Julia Mauritz ♥ »kfz-betrieb«

Julia Mauritz

Redakteurin Management & Handel »kfz-betrieb«, Vogel Communications Group

Ich habe in Mailand und Heidelberg Romanistik, Germanistik und Anglistik studiert und schon während des Studiums in Nebenjobs erste Erfahrungen im Handel mit Luxusfahrzeugen gesammelt. Seit 1998 bin ich bei der Vogel Communications Group in verschiedenen Redaktionen tätig. Seit 2004 bin ich im Redaktionsteam von »kfz-betrieb«. Als Redakteurin im Ressort Management und Handel bin ich für die Fabrikate Ford, Honda, Jaguar Land Rover, Mazda, Toyota, Volvo und die Geely-Marken zuständig. Thematische Schwerpunkte sind Mobilitätsthemen, vom Auto-Abo bis zu E-Bikes, Caravaning und Personalmanagement.

Artikel des Autors

Christian Hummel, Executive Vice President und Head of Automotive beim Beratungsunternehmen Capgemini Invent, ist davon überzeugt, dass sich das Agenturmodell auf breiter Front durchsetzen wird. (Bild: P.G.LOSKE)
Vertrieb der Zukunft

„Die Agentur ist kein Auslaufmodell“

Aktuell verschieben einige Hersteller den Start des Agenturmodells oder nehmen davon Abstand. Christian Hummel, Head of Automotive bei Capgemini, schätzt die Lage ein. Zudem schildert er, warum er die Agentur als ideales Vertriebsmodell der Zukunft wertet – und welche Rolle das Vertrauen zwischen Hersteller und Handel spielt.

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Nicolas Tschann (li.), Chief Commercial Officer bei B-On, und Boris Pilichowski, stellv. CEO bei B-On, mit dem neuen elektrischen Transporter Pelkan. In den kommenden Monaten wollen die beiden Manager den Vertrieb in Deutschland aufbauen.  (Bild: B-On)
B-On

„Wir führen Gespräche mit einigen Autohausgruppen“

Mit Chery als Hersteller im Rücken, zwei neuen Elektrotransportern und einem modularen Angebot für das Flotten- und Batterie-/Lademanagement wagt B-On nach dem Streetscooter-Aus den Neustart in Deutschland. Vertriebschef Nicolas Tschann und der stellvertretende CEO Boris Pilichowski schildern die Pläne des Start-ups.

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Die Autohausgruppe Weeber baut und vertreibt unter dem Dach von Waldbike nachhaltige E-Bikes. (Bild: Mauritz – VCG)
Waldbike

Nachhaltige E-Bikes als Geschäftsmodell

Mobilität nachhaltig denken: Das tut die Calwer Autohausgruppe Weeber mit ihrem E-Bike-Start-up Waldbike. Mit ihrer Strategie, der gläsernen Manufaktur und ihrem Vertriebskonzept zählt sie beim Automotive Business Award 2024 zu den Gewinnerbetrieben in der Kategorie Vertrieb.

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Taxis so weit das Auge reicht: Das gibt es im Taxiwerk in Hamburg-Billstedt. (Bild: Mauritz – VCG)
S+K

Eine eigene Filiale nur für Taxis

S+K hat sein Taxigeschäft mit der Marke Toyota ins Taxiwerk ausgelagert. Das Konzept dahinter ist so besonders, dass es die Neu-Wulmstorfer Autohausgruppe beim Automotive Business Award 2024 unter die Gewinnerbetriebe in der Kategorie Vertrieb geschafft hat.

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Das Autohaus Markötter legt großen Wert auf kollaboratives Arbeiten und mitdenkende Mitarbeiter. Folglich schult es sein Team sehr intensiv. (Bild: Autohaus Markötter)
Autohaus Markötter

Vier-Tage-Woche als Sahnehäubchen

Das Bielefelder Volvo-, Peugeot- und Opel-Autohaus hat sich dem Thema New Work verschrieben. Mit seinem kollaborativen Arbeitsstil und seinem außergewöhnlichen Arbeitszeitmodell zählt Markötter in der Kategorie Vertrieb zu den Gewinnerbetrieben beim Automotive Business Award 2024.

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Mit dem LBX stößt Lexus in das volumenträchtige B-SUV-Segment vor.  (Bild: Lexus)
Lexus LBX

Premium für Einsteiger

Der LBX ist schon ein paar Monate nach seinem Marktstart auf einem guten Weg, in Deutschland Lexus’ Bestseller zu werden. Punkten kann er mit jeder Menge Premiumgefühl zum verhältnismäßig kleinen Preis.

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Die Stimmung im Jaguar-Land-Rover-Händlernetz ist angespannt. (Hahn/»kfz-betrieb«)

„Der Jaguar-Land-Rover-Handel kämpft ums Überleben“

Von nicht bestellbaren Neuwagen über massive Probleme bei der Ersatzteilbestellung bis hin zu einem Händlernetz, das durch millionenschwere Investitionen in Bedrängnis geraten ist: Rolf Weinert, Vorstandsmitglied des Jaguar-Land-Rover-Händlerverbands (VDJL), nimmt Stellung zur Lage der Premiummarken.

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Ford will die Transformation seines Händlernetzes partnerschaftlich angehen. (Hugo Pfohe)
Ford

Händler bekommen neue Verträge und ein Agenturmodell

Der Kölner Hersteller führt das Agenturmodell ein. Damit steht Ford nicht allein – geht aber deutlich anders vor als zahlreiche Wettbewerber. Kündigen will Ford die Händlerverträge nämlich erst in einem zweiten Schritt. Das besondere Vorgehen erläutert Christian Weingärtner, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb.

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Das VW-Konzern-Marken-Autohaus Thiel mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück vermarktet Wohnmobile der Marke Westfalia.  (Autohaus Thiel)
Wohnmobile

Freizeit als Geschäftsmodell

Das Caravaning boomt, und ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht. Kann ich als Autohaus mit dem Handel und der Vermietung von und dem Service an Wohnmobilen daran partizipieren? Vier Betriebe schildern ihre Erfahrungen und geben Tipps.

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Volvo EX30

Kleine Nummer, großer Wurf

Mit dem vollelektrischen Einstiegs-SUV EX30 kommt zum Jahreswechsel Volvos künftiges Brot-und-Butter-Auto auf den Markt. Schmücken kann sich das Modell mit mehreren Superlativen: Es ist der kleinste, günstigste und schnellste Volvo. Das ist uns bei einer Testfahrt besonders aufgefallen.

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Mega-Übernahme

Van Mossel kauft Löhr-Gruppe

Der nächste Paukenschlag im deutschen Automobilhandel: Die niederländische Van Mossel Group hat mit der Koblenzer Löhr-Gruppe einen der zehn umsatzstärksten Händler in Deutschland übernommen. Ausschlaggebend für den Kauf war vor allem deren Markenkonstellation.

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Die Hallenser PS Union ist nach dem Streetscooter-Aus noch Servicepartner für das Fabrikat. (PS Union)

Streetscooter: Der Fall eines Shootingstars

Zwei Professoren, die mit ihren Studenten die Autohersteller lehren, wie man Elektrotransporter baut: Das Start-up hatte eine spannende Geschichte zu erzählen – doch das Happy End blieb auch zum Leidwesen der Vertriebspartner aus. Eine Spurensuche.

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Personalie

Wolfgang Kopplin verlässt Emil Frey

Gut sechs Jahre lang war Wolfgang Kopplin Direktor bei der Schweizer Emil Frey AG und Mitglied der Geschäftsleitung von Emil Frey Deutschland. Nun ist der ehemalige Ford-Deutschland-Geschäftsführer mit sofortiger Wirkung aus der Handelsgruppe ausgeschieden.

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Ford

Steiniger Weg vom Händler zum Agenten

Zum 1. Januar 2025 führt der amerikanische Hersteller in Deutschland ein echtes Agenturmodell ein. Was das konkret für die Ford-Händler bedeutet, ist noch völlig unklar. Nur eines steht fest: Den Betrieben stehen 18 schwere Monate bevor.

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Johann Gesthuysen, Präsident des Ford-Partnerverbands, schwor die Ford-Partner auf eine herausfordernde Zeit ein. (Mauritz/»kfz-betrieb«)
Ford-Partnerverband

Ford-Händler stehen vor Zeitenwende

Der Zeitplan für die Einführung des Agenturmodells steht: Am 1. Januar 2025 sollen die neuen Verträge in Kraft treten. Doch zuvor gilt es, grundlegende Fragen zum künftigen Geschäftsmodell der Ford-Partner zu klären. Für Verunsicherung sorgen die massiven Lieferengpässe und Fords geplante Neupositionierung im Pkw-Bereich.

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