Yvonne Simon ♥ »kfz-betrieb«

Yvonne Simon

Redakteurin Management & Handel »kfz-betrieb«
Vogel Communications Group

Hat Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation studiert und währenddessen unter anderem bei Siemens gearbeitet. Direkt danach Anfang 2018 bei »kfz-betrieb« eingestiegen, zuerst als Volontärin im Newsdesk, mittlerweile als Redakteurin im Ressort Management und Handel.

Berichtet schwerpunktmäßig über den Handel mit Gebrauchtwagen, leichten und schweren Nutzfahrzeugen sowie die Marken Mercedes-Benz, Smart, Renault, Dacia, Nissan, Mitsubishi, Suzuki und Subaru.

Artikel des Autors

Die Mercedes-Partner mussten in den letzten Jahren neue Compliance-Vorgaben erfüllen. (Bild: Daimler)
Autohaus Falter

Compliance-konforme B2B-Vermarktung

Das Mercedes-Autohaus Falter musste in den letzten Jahren seine B2B-Vermarktung digitalisieren, um den Compliance-Vorschriften des Herstellers gerecht zu werden. Der Händler setzte auf eine eigene, lokale Plattform sowie auf Auto 1 und konnte dadurch seine Standzeiten deutlich reduzieren.

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Vertriebsleiter Oliver Kind möchte mit Mobivers langfristig rund 2.000 Partner im Handel gewinnen. (Bild: Creditlife)
Mobivers

Neue Marke, neue Wege

Um mehr Kundengruppen ansprechen zu können, hat das Versicherungsunternehmen Credit Life die Mobilitätsmarke Mobivers ins Leben gerufen. Das erste Produkt ist eine Kaufpreisversicherung. Händler sollen auf mehrere Art davon profitieren.

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Das Renault-Emblem ist neuerdings zweidimensional. (Bild: Screenshot/Twitter @renault_fr / Fotomontage »kfz-betrieb«)
Renault

Renovierung der Raute

Renault hat den Rhombus überarbeitet. Das neue Emblem soll vorerst nur in der Kommunikation genutzt werden. Einen Hinweis auf die Entwicklung hat der Hersteller bereits vor einigen Wochen gegeben.

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So sieht die neue Handelsplattform der DA&DG aus. (Bild: DA&DG)
Mehrmarkenhandel

DA&DG launcht neue Handelsplattform

Der Vorbacher Fahrzeuglieferant DA&DG hat eine neue Handelsplattform entwickelt. Zu den Funktionen gehören ein Leadmanagement-System und der digitale Abschluss von Finanzierungen. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen den Absatz steigern. Ein Erfolgsfaktor sei die Einkaufsstrategie gewesen.

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94479629 (Bild: BCA)
BCA

Hohe Einkaufspreise zu erwarten

Der B2B-Fahrzeugmarktplatz BCA rechnet nach dem Lockdown mit einer steigenden Nachfrage nach Gebrauchten. Allerdings ist das Angebot an jungen Fahrzeugen knapp. Vertriebschef Andreas Bank erklärt im Interview, wie das Unternehmen eine ausreichende Verfügbarkeit sicherstellen will.

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Nicht zu übersehen: Die Sorg-Gruppe bewirbt ihr Ankaufangebot unter anderem mit orangen Pylonen. (Bild: Mauritz/»kfz-betrieb«)
Ankauf

Geschäfte zurückerobern

Wirkaufendeinauto.de luchst den Autohäusern seit 2012 Ankaufgeschäfte ab. Einige Händler hat das mittlerweile dazu bewegt, das Thema deutlich aktiver anzugehen – selbstständig oder mithilfe von Dienstleistern. Zwei Beispiele.

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94542350 (Bild: © alfa27 - stock.adobe.com)
Marktanalyse

Geliebte Gebrauchte

Trotz Pandemie war die Nachfrage nach Gebrauchtwagen zuletzt hoch. Auf den ersten Lockdown folgte ein Boom. Auch 2021 sollte der Markt stabil bleiben. An einigen Stellen könnte es allerdings Engpässe bei der Verfügbarkeit geben.

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Elektromobilität

„Die Restwerte sind grauenhaft“

Die Nachfrage nach neuen und gebrauchten E-Autos ist schwach. Im nächsten Jahr drohen der Autoindustrie hohe Strafen, wenn sich das nicht ändert. Bei einer Diskussion unter Branchenexperten in Berlin kommentierte ZDK-Vize Thomas Peckruhn die aktuelle Lage mit klaren Worten.

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Große Freude bei der Preisverleihung: Beresa sichert sich den Gesamtsieg beim Digital Automotive Award 2020. (Stefan Bausewein)

Beresa ist digitaler Vorreiter der Kfz-Branche

Der Münsteraner Mercedes- und Smart-Händler holt mit seinem Business-Intelligence-Konzept den Gesamtsieg beim erstmals verliehenen Digital Automotive Award. Insgesamt wurden zehn Autohäuser für ihre digitalen Leuchtturmprojekte ausgezeichnet.

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B2B-Export

Auto Plaza ist insolvent

Der Exporteur Auto Plaza ist in finanzieller Schieflage – trotz erfolgreicher Geschäfte. Das Unternehmen von Jochen Scharf stolpert über eine Millionenforderung des Finanzamts. Für Kunden in Deutschland soll kein wirtschaftlicher Schaden entstehen.

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