Andreas Wehner ♥ »kfz-betrieb«

Andreas Wehner

Redakteur Wirtschaft »kfz-betrieb«
Vogel Communications Group

hat Politische Wissenschaft in Würzburg studiert. Bereits während des Studiums arbeitete er als Lokaljournalist. Seine ersten Schritte als Motorjournalist machte er bei „Wielands Autoführer“, bevor er im Verlag Heinrich Vogel in München unter anderem für die „Verkehrsrundschau“ tätig war.

Seit August 2005 versorgt er die Leser des »kfz-betrieb« täglich mit Nachrichten aus der Autobranche. Nach langen Jahren als klassischer Nachrichtenredakteur ist er seit Januar 2024 im neu gegründeten Ressort Wirtschaft angesiedelt. Er befasst sich intensiv mit neuen, chinesischen Fabrikaten. Außerdem ist er Spezialist für die koreanischen Hersteller Hyundai, Kia, Genesis und Ssangyong.

Erstes Auto: Citroën AX
Fährt gerade: Mazda MX-5 RF
Würde gerne fahren: Immer Mazda MX-5 RF

Artikel des Autors

Mit dem iX3 hat BMW im vergangenen Jahr sein erstes Elektro-SUV auf den Markt gebracht. (Bild: BMW)
Absatztreiber China

BMW meldet Rekordverkäufe

Der chinesische Automarkt hat sich vom Corona-EInbruch erholt. Das spürt auch BMW. Die Münchner verkauften im ersten Quartal in China fast so viele Autos wie in ganz Europa zusammen – und erreichten so einen neuen Rekordwert für diesen Zeitraum.

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93749819 (Bild: Grimm/»kfz-betrieb«)
Neuzulassungen

Pkw-Markt nur scheinbar im Höhenflug

Die deutschen Pkw-Neuzulassungen haben im März um im Vergleich zum Vorjahresmonat um fast 36 Prozent zugelegt. Doch der Zuwachs ist nur so hoch, weil der Markt ein Jahr zuvor wegen des ersten Lockdowns bereits eingebrochen war. Einige Fabrikate dürften sich dennoch freuen.

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Neues Gesicht in der Transporterwelt: der Hersteller Maxus (im Bild mit dem Modell Deliver 3). (Bild: Maxomotive)
Maxus

Entwicklungsbremse durch Corona

Eine neue Marke etablieren mitten in der Pandemie? Dass es da einige Fallstricke gibt, stellt das chinesische Transporterfabrikat Maxus gerade fest. Importeursgeschäftsführer Ulrich Mehling ist dennoch zuversichtlich und will das Ziel, Ende des Jahres 60 Händler am Netz zu haben, nicht aufgeben.

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  (Bild: Seyerlein/»kfz-betrieb«)
Pkw-Markt

Eigenzulassungen im Februar erneut knapp unter Vorjahresniveau

Im ersten Lockdown waren die Händler- und Werkszulassungen noch deutlich zurückgefahren worden. Das scheint jetzt nicht mehr zu gelten – der Eigenzulassungsanteil des Gesamtmarktes lag im Februar erneut nur knapp unter dem noch nicht von der Pandemie geprägten Vorjahresnivau. Auffällige Entwicklungen bei einzelnen Fabrikaten gab es dennoch.

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 (Wehner / kfz-betrieb)

BMW: Ärger um Dienstwagen-Deal mit Lidl und Kaufland

BMW stattet künftig die Schwarz-Gruppe (Lidl und Kaufland) mit Dienstwagen aus. Das stößt vielen Händlern sauer auf. Denn nicht nur sind die Partner bei dem Deal außen vor. Es geht auch um hohe Rabatte. Zudem vermarktet der Einzelhändler die Autos nach der Nutzung selbst.

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Der DFSK Glory 580 kostet 22.947 Euro. (Rehberg/»kfz-betrieb«)

China-Auto im Schnellcheck: DFSK Glory 580

Viel Platz zum kleinen Preis: Der DFSK Glory 580 transportiert bis zu sieben Personen und kostet knapp 23.000 Euro. Dabei ist der Chinese weder hässlich noch schlecht verarbeitet. »kfz-betrieb« hat ein paar Runden mit dem SUV gedreht.

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Lynk & Co ist mit auffällig gestalteten Citystores inzwischen in drei deutschen Städten vertreten. (Lynk & Co)
Neue Marken

Diese Fabrikate greifen an

Eine Flut neuer Marken will künftig auch in Deutschland auf Kundenfang gehen. Viele von ihnen haben erkannt: Es reicht schon lange nicht mehr, einfach nur günstige Autos auf die Straße zu stellen. Das zeigt ein Blick auf die Vertriebskonzepte und auf die Markenauftritte.

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Noch ein Chinese

Chinesische Luxusmarke Hongqi startet in der EU

Im Herbst starten drei chinesische Autohersteller im größeren Stil in Europa. Mit Hongqi bringt sich nun ein weiteres Unternehmen in Stellung – nach Norwegen zunächst in den Niederlanden. Der Importeur ist für aufmerksame Beobachter kein Unbekannter in Sachen China-Marken – und auch in Deutschland schon aktiv.

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DFM Forthing 4 U Tour

Das kann der China-Van für 31.000 Euro

Das klingt nach Schnäppchen: Für 30.995 Euro ist seit Kurzem ein siebensitziger Van aus dem Dongfeng-Konzern auch in Deutschland erhältlich. Er kommt mit einem 177-PS-Benziner, ist gut verarbeitet, bietet viel Platz und eine ordentliche Portion Luxus. Wir haben eine Runde gedreht und uns auf die Suche nach dem Haken gemacht.

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Ulrich Mehling will Maxus auf dem deutschen Markt etablieren. (Maxomotive)

China-Transportermarke Maxus: 60 Händlerstützpunkte bis 2021

Der chinesische SAIC-Konzern hat sein Transporterfabrikat Maxus in Deutschland an den Start gebracht. Ein Händlernetz befindet sich im Aufbau. Ulrich Mehling, Geschäftsführer des Importeurs, erläutert im Interview, welche Voraussetzungen künftige Partner erfüllen müssen und warum er gute Chancen auf dem deutschen Markt sieht.

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