Andreas Wehner ♥ »kfz-betrieb«

Andreas Wehner

Redakteur Wirtschaft »kfz-betrieb«
Vogel Communications Group

hat Politische Wissenschaft in Würzburg studiert. Bereits während des Studiums arbeitete er als Lokaljournalist. Seine ersten Schritte als Motorjournalist machte er bei „Wielands Autoführer“, bevor er im Verlag Heinrich Vogel in München unter anderem für die „Verkehrsrundschau“ tätig war.

Seit August 2005 versorgt er die Leser des »kfz-betrieb« täglich mit Nachrichten aus der Autobranche. Nach langen Jahren als klassischer Nachrichtenredakteur ist er seit Januar 2024 im neu gegründeten Ressort Wirtschaft angesiedelt. Er befasst sich intensiv mit neuen, chinesischen Fabrikaten. Außerdem ist er Spezialist für die koreanischen Hersteller Hyundai, Kia, Genesis und Ssangyong.

Erstes Auto: Citroën AX
Fährt gerade: Mazda MX-5 RF
Würde gerne fahren: Immer Mazda MX-5 RF

Artikel des Autors

Mit einem Pop-up-Konzept will Lynk & Co im Sommer Kunden in ganz Europa ansprechen. (Bild: Lynk & Co)
Neue Marke

Lynk & Co tourt durch Deutschland

Ende April hat der chinesisch-schwedische Autobauer die ersten Fahrzeuge hierzulande ausgeliefert. Ab dem Sommer will Lynk & Co auch auf einer Pop-up-Städtetour weitere Kunden von sich überzeugen. Das Unternehmen setzt auf Direktvertrieb, in Autohäusern soll es die Modelle nicht geben.

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Steffen Cost: „Der Online-Vertrieb ist für uns aktuell ein Experiment.“ (Bild: Kia)
Kia

Alternativ erfolgreich

Kia ist gut durch das Krisenjahr 2020 gekommen. Der Marktanteil stieg, die Händlerrendite lag bei über zwei Prozent. 2021 will Kia-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Cost trotz weiter schwieriger Bedingungen das Absatzniveau mindestens halten.

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0101691747 (Bild: gemeinfrei)
Pkw-Markt

Stecker-Autos überflügeln Diesel

Die E-Auto-Prämie zeigt weiter Wirkung. Im April verzeichnete das KBA für die geförderten batterieelektrischen Autos und Plug-in-Hybride zusammengenommen einen höheren Marktanteil als für Diesel-Modelle. Auch der Gesamtmarkt wuchs stark – allerdings nur im Vergleich zum fatalen Vorjahresmonat.

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Mit dem iX3 hat BMW im vergangenen Jahr sein erstes Elektro-SUV auf den Markt gebracht. (Bild: BMW)
BMW/Mini

Trotz Krise Marktanteil gesteigert

Im Vergleich zum deutschen Gesamtmarkt ist BMW relativ gut durch die Krise gekommen. Neben engagierten Partnern war dafür sicher auch die Produktpalette verantwortlich, in der sich besonders viele der zuletzt sehr gefragten Plug-in-Hybride finden.

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Der Ioniq 5 ist das erste Modell von Hyundais neuer Elektro-Submarke. (Bild: Hyundai)
Hyundai

Elektro nimmt Fahrt auf

Etwa 30 Prozent der Hyundai-Neuzulassungen entfielen 2020 auf elektrifizierte Fahrzeuge. Und in diesem Jahr wächst die Elektropalette der Koreaner noch einmal deutlich. Doch der Importeur hat für 2021 auch sonst noch einiges im Köcher.

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Philipp Hempel: „Wenn jemand über ein Elektroauto nachdenkt, dann muss er MG auf dem Zettel haben.“ (Bild: MG)
MG

„Es geht schnell voran“

Agenturvertrieb, Elektroautos und eine langfristige Strategie: MG ist zurück in Deutschland. Philipp Hempel, Sales & Network Director DACH, erläutert, welche Ziele und Pläne das chinesische Fabrikat hat und warum es kein Strohfeuer sein will.

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 (Wehner / kfz-betrieb)

BMW: Ärger um Dienstwagen-Deal mit Lidl und Kaufland

BMW stattet künftig die Schwarz-Gruppe (Lidl und Kaufland) mit Dienstwagen aus. Das stößt vielen Händlern sauer auf. Denn nicht nur sind die Partner bei dem Deal außen vor. Es geht auch um hohe Rabatte. Zudem vermarktet der Einzelhändler die Autos nach der Nutzung selbst.

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Der DFSK Glory 580 kostet 22.947 Euro. (Rehberg/»kfz-betrieb«)

China-Auto im Schnellcheck: DFSK Glory 580

Viel Platz zum kleinen Preis: Der DFSK Glory 580 transportiert bis zu sieben Personen und kostet knapp 23.000 Euro. Dabei ist der Chinese weder hässlich noch schlecht verarbeitet. »kfz-betrieb« hat ein paar Runden mit dem SUV gedreht.

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Lynk & Co ist mit auffällig gestalteten Citystores inzwischen in drei deutschen Städten vertreten. (Lynk & Co)
Neue Marken

Diese Fabrikate greifen an

Eine Flut neuer Marken will künftig auch in Deutschland auf Kundenfang gehen. Viele von ihnen haben erkannt: Es reicht schon lange nicht mehr, einfach nur günstige Autos auf die Straße zu stellen. Das zeigt ein Blick auf die Vertriebskonzepte und auf die Markenauftritte.

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Noch ein Chinese

Chinesische Luxusmarke Hongqi startet in der EU

Im Herbst starten drei chinesische Autohersteller im größeren Stil in Europa. Mit Hongqi bringt sich nun ein weiteres Unternehmen in Stellung – nach Norwegen zunächst in den Niederlanden. Der Importeur ist für aufmerksame Beobachter kein Unbekannter in Sachen China-Marken – und auch in Deutschland schon aktiv.

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DFM Forthing 4 U Tour

Das kann der China-Van für 31.000 Euro

Das klingt nach Schnäppchen: Für 30.995 Euro ist seit Kurzem ein siebensitziger Van aus dem Dongfeng-Konzern auch in Deutschland erhältlich. Er kommt mit einem 177-PS-Benziner, ist gut verarbeitet, bietet viel Platz und eine ordentliche Portion Luxus. Wir haben eine Runde gedreht und uns auf die Suche nach dem Haken gemacht.

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Ulrich Mehling will Maxus auf dem deutschen Markt etablieren. (Maxomotive)

China-Transportermarke Maxus: 60 Händlerstützpunkte bis 2021

Der chinesische SAIC-Konzern hat sein Transporterfabrikat Maxus in Deutschland an den Start gebracht. Ein Händlernetz befindet sich im Aufbau. Ulrich Mehling, Geschäftsführer des Importeurs, erläutert im Interview, welche Voraussetzungen künftige Partner erfüllen müssen und warum er gute Chancen auf dem deutschen Markt sieht.

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