Andreas Wehner ♥ »kfz-betrieb«

Andreas Wehner

Redakteur Wirtschaft »kfz-betrieb«
Vogel Communications Group

hat Politische Wissenschaft in Würzburg studiert. Bereits während des Studiums arbeitete er als Lokaljournalist. Seine ersten Schritte als Motorjournalist machte er bei „Wielands Autoführer“, bevor er im Verlag Heinrich Vogel in München unter anderem für die „Verkehrsrundschau“ tätig war.

Seit August 2005 versorgt er die Leser des »kfz-betrieb« täglich mit Nachrichten aus der Autobranche. Nach langen Jahren als klassischer Nachrichtenredakteur ist er seit Januar 2024 im neu gegründeten Ressort Wirtschaft angesiedelt. Er befasst sich intensiv mit neuen, chinesischen Fabrikaten. Außerdem ist er Spezialist für die koreanischen Hersteller Hyundai, Kia, Genesis und Ssangyong.

Erstes Auto: Citroën AX
Fährt gerade: Mazda MX-5 RF
Würde gerne fahren: Immer Mazda MX-5 RF

Artikel des Autors

93070650 (Bild: Hyundai)

Hyundai-Auto-Abo: 140 Händler an Bord

Seit etwa einem Monat können die Hyundai-Händler ihren Kunden durch eine Zusammenarbeit des Importeurs mit Vive La Car Autos im Abo anbieten. Ein großer Teil des Netzes nutzt diese Möglichkeit. Vertriebschef Holger Müller ist aufgrund der Zahl der abgeschlossenen Abonnements zufrieden.

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Mit seinen Elektrofahrzeugen und Plug-in-Hybriden sieht Kia sich gut aufgestellt. (Bild: Kia)
Kia

„Wir wollen keine Unterschiede online und offline“

Kia treibt die Digitalisierung voran. Nach den neuen Händlerwebsites hat das Fabrikat den Onlinevertrieb gestartet – in Zusammenarbeit mit dem Handel. Das Ziel: Auch online-affine Kunden besser anzusprechen. Was Kia außerdem plant und wie das Netz sich in der Corona-Krise schlägt, erläutern die Verantwortlichen im Interview mit »kfz-betrieb«.

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Chinesischer Automarkt erholt sich weiter

Nach Angaben des Branchenverbands PCA gingen die Autoverkäufe an Endkunden im Oktober verglichen mit dem Vorjahresmonat nach oben. Den Corona-bedingten Einbruch wird der chinesische Markt bis zum Jahresende jedoch nicht ganz wettmachen können.

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BMW: China-Geschäft sorgt für Aufschwung

Wie andere Autobauer zuvor hat BMW nach dem Corona-bedingten Einbruch in der ersten Jahreshälfte im dritten Quartal wieder bessere Zahlen verbucht. Vor allem in China laufen die Geschäfte wieder gut. Aber auch der Sparkurs des Konzerns zeigt Wirkung.

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Wie viele Veranstaltungen fand auch die diesjährige Ssangyong-Händlertagung online statt. (Bild: Ssangyong)

Ssangyong: Zuversicht für 2021

Der koreanische SUV-Spezialist will im kommenden Jahr bei den Neuzulassungen wieder deutlich zulegen. Auf dem virtuellen Händlertag informierte die Führungsriege des Importeurs die Partner über die Pläne für 2021. Dann kommt unter anderem das erste Elektroauto.

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Mini-Chef Bernd Körber setzt künftig auf die „Power of Choice“. (Bild: Mini)

Mini: Kleiner Elektro-Crossover startet 2023

Mini wird elektrischer. Die BMW-Tochter will ab 2023 mit einem in China produzierten Crossover unterhalb des Countryman an den Start gehen, der die E-Auto-Palette ergänzen soll. Parallel setzt Mini-Chef Bernd Körber weiter auf Verbrenner.

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Der neue Genesis GV70 tritt in der Klasse eines BMW X3 an. (Bild: Genesis)

Genesis GV70: Nummer Fünf lebt

Die Koreaner bauen ihre Modellpalette auf fünf Fahrzeuge aus und stellen dem SUV GV80 im kommenden Jahr eine kleinere Variante zur Seite. Bald sollen die Genesis-Modelle auch auf den europäischen Straßen zu sehen sein.

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CSB Schimmel hat die Zahl seiner Azubi-Bewerbungen mithilfe digitaler Tools vervielfacht. (Bild: Achter/»kfz-betrieb«)

CSB Schimmel digitalisiert Recruiting und Personalmanagement

Mit einer ausgeklügelten Strategie, in der digitale Tools eine wichtige Rolle spielen, stellt sich CSB Schimmel den Herausforderungen eines schwierigen Arbeitsmarkts. Der Berliner Hyundai- und Mitsubishi-Händler hat die Zahl seiner Azubi-Bewerbungen so vervielfacht und es unter die Gewinner des Digital Automotive Awards 2020 geschafft.

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Schweizer Automarkt: Nur ein Fabrikat trotzt dem Negativtrend

Während der deutsche Markt im September wieder zulegte, lagen die Pkw-Neuzulassungen in der Schweiz und in Liechtenstein um 11,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Zwar hat sich der Rückgang zuletzt verlangsamt, doch die Corona-Krise zeigt nach wie vor ihre Auswirkungen. Ein deutsches Fabrikat legte allerdings zu.

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Beim Korando verzeichnet Ssangyong steigende Auftragseingänge. (Bild: Ssangyong)

Ssanygong: „Ganz gut durch die Krise gekommen“

Die Neuzulassungen von Ssangyong haben sich bis August etwas schwächer entwickelt als der deutsche Gesamtmarkt. Angesichts eines ohnehin eingeplanten Absatzrückgangs hat sich das koreanische SUV-Fabrikat nach Ansicht von Deutschland-Geschäftsführer Ulrich Mehling jedoch gut geschlagen.

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 (Wehner / kfz-betrieb)

BMW: Ärger um Dienstwagen-Deal mit Lidl und Kaufland

BMW stattet künftig die Schwarz-Gruppe (Lidl und Kaufland) mit Dienstwagen aus. Das stößt vielen Händlern sauer auf. Denn nicht nur sind die Partner bei dem Deal außen vor. Es geht auch um hohe Rabatte. Zudem vermarktet der Einzelhändler die Autos nach der Nutzung selbst.

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Der DFSK Glory 580 kostet 22.947 Euro. (Rehberg/»kfz-betrieb«)

China-Auto im Schnellcheck: DFSK Glory 580

Viel Platz zum kleinen Preis: Der DFSK Glory 580 transportiert bis zu sieben Personen und kostet knapp 23.000 Euro. Dabei ist der Chinese weder hässlich noch schlecht verarbeitet. »kfz-betrieb« hat ein paar Runden mit dem SUV gedreht.

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Lynk & Co ist mit auffällig gestalteten Citystores inzwischen in drei deutschen Städten vertreten. (Lynk & Co)
Neue Marken

Diese Fabrikate greifen an

Eine Flut neuer Marken will künftig auch in Deutschland auf Kundenfang gehen. Viele von ihnen haben erkannt: Es reicht schon lange nicht mehr, einfach nur günstige Autos auf die Straße zu stellen. Das zeigt ein Blick auf die Vertriebskonzepte und auf die Markenauftritte.

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Noch ein Chinese

Chinesische Luxusmarke Hongqi startet in der EU

Im Herbst starten drei chinesische Autohersteller im größeren Stil in Europa. Mit Hongqi bringt sich nun ein weiteres Unternehmen in Stellung – nach Norwegen zunächst in den Niederlanden. Der Importeur ist für aufmerksame Beobachter kein Unbekannter in Sachen China-Marken – und auch in Deutschland schon aktiv.

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DFM Forthing 4 U Tour

Das kann der China-Van für 31.000 Euro

Das klingt nach Schnäppchen: Für 30.995 Euro ist seit Kurzem ein siebensitziger Van aus dem Dongfeng-Konzern auch in Deutschland erhältlich. Er kommt mit einem 177-PS-Benziner, ist gut verarbeitet, bietet viel Platz und eine ordentliche Portion Luxus. Wir haben eine Runde gedreht und uns auf die Suche nach dem Haken gemacht.

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Ulrich Mehling will Maxus auf dem deutschen Markt etablieren. (Maxomotive)

China-Transportermarke Maxus: 60 Händlerstützpunkte bis 2021

Der chinesische SAIC-Konzern hat sein Transporterfabrikat Maxus in Deutschland an den Start gebracht. Ein Händlernetz befindet sich im Aufbau. Ulrich Mehling, Geschäftsführer des Importeurs, erläutert im Interview, welche Voraussetzungen künftige Partner erfüllen müssen und warum er gute Chancen auf dem deutschen Markt sieht.

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