Andreas Wehner ♥ »kfz-betrieb«

Andreas Wehner

Redakteur Wirtschaft »kfz-betrieb«
Vogel Communications Group

hat Politische Wissenschaft in Würzburg studiert. Bereits während des Studiums arbeitete er als Lokaljournalist. Seine ersten Schritte als Motorjournalist machte er bei „Wielands Autoführer“, bevor er im Verlag Heinrich Vogel in München unter anderem für die „Verkehrsrundschau“ tätig war.

Seit August 2005 versorgt er die Leser des »kfz-betrieb« täglich mit Nachrichten aus der Autobranche. Nach langen Jahren als klassischer Nachrichtenredakteur ist er seit Januar 2024 im neu gegründeten Ressort Wirtschaft angesiedelt. Er befasst sich intensiv mit neuen, chinesischen Fabrikaten. Außerdem ist er Spezialist für die koreanischen Hersteller Hyundai, Kia, Genesis und Ssangyong.

Erstes Auto: Citroën AX
Fährt gerade: Mazda MX-5 RF
Würde gerne fahren: Immer Mazda MX-5 RF

Artikel des Autors

Den Exeed TX hatte Chery 2017 auf der IAA erstmals vorgestellt. (Bild: Chery)
Chery

Weiter in Lauerstellung

2017 hatte der chinesische Autohersteller Chery angekündigt, nach Europa kommen zu wollen. Inzwischen betreibt das Unternehmen ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Deutschland. Einen Zeitpunkt für den Start des Automobilvertriebs gibt es jedoch noch nicht.

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MGs Plug-in-Hybrid EHS verbuchte in Deutschland 2022 allein im ersten Halbjahr 2.575 Neuzulassungen. (Bild: MG)
Chinesische Fabrikate

Auf dem Weg nach Europa

Bislang sind nur wenige chinesische Autos auf den deutschen und europäischen Straßen unterwegs. Doch die Zahl der Fabrikate, die den Marktstart wagen wollen, wächst. Einige setzen dabei auf den klassischen Autohandel als Partner, andere wiederum probieren auch neue, teils ungewöhnliche Vertriebskonzepte aus.

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Der MG ZS EV soll nicht das einzige MG-Modell bleiben, das deutsche Kunden kaufen können. (Bild: MG)
China-Marke

MG plant Deutschlandstart für Anfang 2021

Die frühere britische Marke MG gehört inzwischen dem größten chinesischen Autobauer SAIC und ist zurück in Europa. Ab dem ersten Quartal des kommenden Jahres ist das in China gebaute Elektro-SUV MG ZS EV auch in Deutschland erhältlich. Doch es soll nicht bei einem Modell bleiben.

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Der Kia Sorento startet im Frühjahr 2021 auch als Plug-in-Hybrid. (Bild: Kia)
Kia

Die Krise gemeistert

Die Neuzulassungen bei Kia haben sich im Corona-Jahr bislang besser entwickelt als der Gesamtmarkt. Das gilt auch für die Rendite der Händler. Für Kunden, die ihr Auto komplett kontaktlos kaufen wollen, gibt es jetzt auch eine Möglichkeit.

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93070650 (Bild: Hyundai)

Hyundai-Auto-Abo: 140 Händler an Bord

Seit etwa einem Monat können die Hyundai-Händler ihren Kunden durch eine Zusammenarbeit des Importeurs mit Vive La Car Autos im Abo anbieten. Ein großer Teil des Netzes nutzt diese Möglichkeit. Vertriebschef Holger Müller ist aufgrund der Zahl der abgeschlossenen Abonnements zufrieden.

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Mit seinen Elektrofahrzeugen und Plug-in-Hybriden sieht Kia sich gut aufgestellt. (Bild: Kia)
Kia

„Wir wollen keine Unterschiede online und offline“

Kia treibt die Digitalisierung voran. Nach den neuen Händlerwebsites hat das Fabrikat den Onlinevertrieb gestartet – in Zusammenarbeit mit dem Handel. Das Ziel: Auch online-affine Kunden besser anzusprechen. Was Kia außerdem plant und wie das Netz sich in der Corona-Krise schlägt, erläutern die Verantwortlichen im Interview mit »kfz-betrieb«.

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92278319 (Bild: gemeinfrei)

Chinesischer Automarkt erholt sich weiter

Nach Angaben des Branchenverbands PCA gingen die Autoverkäufe an Endkunden im Oktober verglichen mit dem Vorjahresmonat nach oben. Den Corona-bedingten Einbruch wird der chinesische Markt bis zum Jahresende jedoch nicht ganz wettmachen können.

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92825049 (Bild: BMW)

BMW: China-Geschäft sorgt für Aufschwung

Wie andere Autobauer zuvor hat BMW nach dem Corona-bedingten Einbruch in der ersten Jahreshälfte im dritten Quartal wieder bessere Zahlen verbucht. Vor allem in China laufen die Geschäfte wieder gut. Aber auch der Sparkurs des Konzerns zeigt Wirkung.

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Wie viele Veranstaltungen fand auch die diesjährige Ssangyong-Händlertagung online statt. (Bild: Ssangyong)

Ssangyong: Zuversicht für 2021

Der koreanische SUV-Spezialist will im kommenden Jahr bei den Neuzulassungen wieder deutlich zulegen. Auf dem virtuellen Händlertag informierte die Führungsriege des Importeurs die Partner über die Pläne für 2021. Dann kommt unter anderem das erste Elektroauto.

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Mini-Chef Bernd Körber setzt künftig auf die „Power of Choice“. (Bild: Mini)

Mini: Kleiner Elektro-Crossover startet 2023

Mini wird elektrischer. Die BMW-Tochter will ab 2023 mit einem in China produzierten Crossover unterhalb des Countryman an den Start gehen, der die E-Auto-Palette ergänzen soll. Parallel setzt Mini-Chef Bernd Körber weiter auf Verbrenner.

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Der neue Genesis GV70 tritt in der Klasse eines BMW X3 an. (Bild: Genesis)

Genesis GV70: Nummer Fünf lebt

Die Koreaner bauen ihre Modellpalette auf fünf Fahrzeuge aus und stellen dem SUV GV80 im kommenden Jahr eine kleinere Variante zur Seite. Bald sollen die Genesis-Modelle auch auf den europäischen Straßen zu sehen sein.

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CSB Schimmel hat die Zahl seiner Azubi-Bewerbungen mithilfe digitaler Tools vervielfacht. (Bild: Achter/»kfz-betrieb«)

CSB Schimmel digitalisiert Recruiting und Personalmanagement

Mit einer ausgeklügelten Strategie, in der digitale Tools eine wichtige Rolle spielen, stellt sich CSB Schimmel den Herausforderungen eines schwierigen Arbeitsmarkts. Der Berliner Hyundai- und Mitsubishi-Händler hat die Zahl seiner Azubi-Bewerbungen so vervielfacht und es unter die Gewinner des Digital Automotive Awards 2020 geschafft.

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92390521 (Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

Schweizer Automarkt: Nur ein Fabrikat trotzt dem Negativtrend

Während der deutsche Markt im September wieder zulegte, lagen die Pkw-Neuzulassungen in der Schweiz und in Liechtenstein um 11,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Zwar hat sich der Rückgang zuletzt verlangsamt, doch die Corona-Krise zeigt nach wie vor ihre Auswirkungen. Ein deutsches Fabrikat legte allerdings zu.

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 (Wehner / kfz-betrieb)

BMW: Ärger um Dienstwagen-Deal mit Lidl und Kaufland

BMW stattet künftig die Schwarz-Gruppe (Lidl und Kaufland) mit Dienstwagen aus. Das stößt vielen Händlern sauer auf. Denn nicht nur sind die Partner bei dem Deal außen vor. Es geht auch um hohe Rabatte. Zudem vermarktet der Einzelhändler die Autos nach der Nutzung selbst.

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Der DFSK Glory 580 kostet 22.947 Euro. (Rehberg/»kfz-betrieb«)

China-Auto im Schnellcheck: DFSK Glory 580

Viel Platz zum kleinen Preis: Der DFSK Glory 580 transportiert bis zu sieben Personen und kostet knapp 23.000 Euro. Dabei ist der Chinese weder hässlich noch schlecht verarbeitet. »kfz-betrieb« hat ein paar Runden mit dem SUV gedreht.

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Lynk & Co ist mit auffällig gestalteten Citystores inzwischen in drei deutschen Städten vertreten. (Lynk & Co)
Neue Marken

Diese Fabrikate greifen an

Eine Flut neuer Marken will künftig auch in Deutschland auf Kundenfang gehen. Viele von ihnen haben erkannt: Es reicht schon lange nicht mehr, einfach nur günstige Autos auf die Straße zu stellen. Das zeigt ein Blick auf die Vertriebskonzepte und auf die Markenauftritte.

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Noch ein Chinese

Chinesische Luxusmarke Hongqi startet in der EU

Im Herbst starten drei chinesische Autohersteller im größeren Stil in Europa. Mit Hongqi bringt sich nun ein weiteres Unternehmen in Stellung – nach Norwegen zunächst in den Niederlanden. Der Importeur ist für aufmerksame Beobachter kein Unbekannter in Sachen China-Marken – und auch in Deutschland schon aktiv.

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DFM Forthing 4 U Tour

Das kann der China-Van für 31.000 Euro

Das klingt nach Schnäppchen: Für 30.995 Euro ist seit Kurzem ein siebensitziger Van aus dem Dongfeng-Konzern auch in Deutschland erhältlich. Er kommt mit einem 177-PS-Benziner, ist gut verarbeitet, bietet viel Platz und eine ordentliche Portion Luxus. Wir haben eine Runde gedreht und uns auf die Suche nach dem Haken gemacht.

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Ulrich Mehling will Maxus auf dem deutschen Markt etablieren. (Maxomotive)

China-Transportermarke Maxus: 60 Händlerstützpunkte bis 2021

Der chinesische SAIC-Konzern hat sein Transporterfabrikat Maxus in Deutschland an den Start gebracht. Ein Händlernetz befindet sich im Aufbau. Ulrich Mehling, Geschäftsführer des Importeurs, erläutert im Interview, welche Voraussetzungen künftige Partner erfüllen müssen und warum er gute Chancen auf dem deutschen Markt sieht.

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