Doris S. Pfaff ♥ »kfz-betrieb«

Doris S. Pfaff

Redakteurin »kfz-betrieb«, Ressort Verbände & Politik
Vogel Communications Group

Studium der Politischen Wissenschaft in Bonn, langjährige Mitarbeiterin als Lokaljournalistin. Später Volontariat und Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Nach der Weiterbildung zur Referentin für Unternehmenskommunikation, Station in der Unternehmenskommunikation eines Forschungszentrums in Köln.

Seit Februar 2020 berichte ich als Redakteurin beim »kfz-betrieb« für das Ressort „Verbände & Politik“ über aktuelle politische Themen aus der Automobilwirtschaft und dem Geschehen rund um die Auto- und Branchenverbände.

Beim ersten Auto (VW-Golf) zählte noch die PS-Zahl, später das Volumen auf der Rückbank (wo passen drei Kindersitze nebeneinander). Inzwischen ist das Volumen des Kofferraums interessanter. Beim nächsten Auto wird bestimmt alles anders. Aber es wird definitiv ein Elektrofahrzeug.

Artikel des Autors

Laut ZDK und VDA können mit Wasserstoff angetriebene Verbrennungsmotoren einen erheblichen Beitrag zur klimaneutralen Mobilität leisten. (Bild: Daimler)

ZDK und VDA fordern vom Bund Technologieoffenheit

Nur wenn auch in synthetische Kraftstoffe investiert werde, könnten die Klimaziele der EU zur Verringerung des CO2-Ausstoßes erreicht werden: Der ZDK und VDA fordern deshalb von der Bundesregierung, sich nicht alleine auf die Elektromobilität als Antriebsform der Zukunft festzulegen.

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Wenn Unternehmen zukünftig Kredite benötigen, müssen sie mehr Eigenkapital vorweisen. (Bild: gemeinfrei)

Kreditkonditionen für Kfz-Betriebe werden schlechter

Neben der andauernden Pandemie machen Kfz-Betrieben Änderungen im Kreditwesen sowie EU-Vorgaben zur nachhaltigen Finanzierung zu schaffen. Experten erläuterten die Hintergründe den Mitgliedern des ZDK-Wirtschaftsausschusses und der Fachgruppe Fabrikatsvereinigungen.

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Die Teilnehmer des hessischen Landeswettbewerbs: Gewinner Johannes Scholz (4. v. li.),  Zweitplatzierter Manuel Engelmann (2. v. li.), Dritter Onur Basoral (2. v. re.) mit Joachim Kuhn, Geschäftsführer Landesverband Hessen (links), und dem Partner des hessischen Kfz-Gewerbes Guido Kriesel, Nürnberger Versicherung (rechts) sowie Claus Kapelke, Schulleiter der Landesfachschule des Kfz-Gewerbes.  (Bild: Bilderwerk Wiesbaden)

ZDK sagt Bundesleistungswettbewerb ab

Wegen steigender Infektionszahlen hat der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) den Bundesleistungswettbewerb für dieses Jahr abgesagt. Die Gewinner sollen anhand der Noten ermittelt werden. Für Hessen geht Johannes Scholz ins Rennen.

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Welche Kfz-Zulassungsstellen arbeiten reibungslos, wo gibt es Probleme? Das fragt der ZDK aktuell bei den Innungen und den Mitgliedsbetrieben ab. (Foto: Dataport)

ZDK-Umfrage zu Kfz-Zulassungen läuft

Noch bis zum 16. Oktober können Kfz-Innungen und Mitglieder des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) an der bundesweiten Umfrage zur Situation in den Zulassungsstellen teilnehmen. Die Ergebnisse sollen als Druckmittel dienen und den Mitgliedern Ende Oktober vorgestellt werden.

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ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk hofft, dass sich das aktuelle Stimmungsbild zur Ausbildungssituation bessert und zukünftig auch weiterhin ausreichend Betriebe ausbilden. (Bild: Stefan Bausewein)

Kfz-Gewerbe: Einbruch auf dem Ausbildungsmarkt zeichnet sich ab

Die Coronakrise wirkt sich offenbar deutlicher auf den Ausbildungsmarkt aus als zunächst angenommen. Stellenweise hat das Kfz-Gewerbe bislang für das Ausbildungsjahr 2020 bis zu 29 Prozent weniger Verträge abgeschlossen als im Vorjahr. Das ergab eine Abfrage von »kfz-betrieb« bei den Landesverbänden.

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Der ZDK befürchtet, dass Hersteller versuchen werden, ihre Händler in ein für sie fatales System einzubinden, damit sie ihre CO2-Ziele erreichen können. (Bild: gemeinfrei)

ZDK wehrt sich gegen CO2-Steuerung im Handel

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe befürchtet, noch mehr Hersteller könnten Händler durch neue Bonus-Malus-Systeme zwingen, ihnen zu helfen, ihre CO2-Ziele zu erreichen. Die Kfz-Unternehmen wollen sich nun markenübergreifend dazu positionieren.

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Für die Autohändler wäre die nächste Stufte des i-Kfz eine große Erleichterung: Dann können sie die Fahrzeuge ihrer Kunden selbst online zulassen. (Bild: Promotor)

ZDK: Bei den Zulassungsstellen nicht locker lassen

Das Thema geschlossene Zulassungsstellen will der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe nicht mehr länger hinnehmen. In seinem Öffentlichkeitsausschuss sprachen sich die Mitglieder deshalb gleich für mehrere Strategien aus, um den Druck auf die Behörden und die politischen Entscheidungsträger zu erhöhen.

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ZDK-Präsident Jürgen Karpinski fordert die schnelle Umsetzung der Onlinezulassung durch die Autohäuser. (Bild: Zietz/»kfz-betrieb«)

ZDK kämpft weiter für digitale Kfz-Zulassung

Noch immer sind Kfz-Zulassungsstellen geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet. Das erschwert Händlern das Geschäft. Bei einem Treffen im Bundesverkehrsministerium forderte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski deshalb erneut, die Kfz-Zulassung durch die Autohäuser zu ermöglichen.

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Im Bundesrat gab es keinen Widerspruch gegen die Änderungen zur technischen Fahrzeugüberwachung. Somit könnte die AU weiterhin in den Kfz-Betrieben durchgeführt werden. (Bild: Promotor)

Bundesrat macht zumindest den Weg für eigene AU frei

Zwar gab es im Bundesrat keine Einigung im Streit um den Bußgeldkatalog, doch der Teil der Sammelverordnung, der die technische Fahrzeugüberwachung regelt, blieb unstrittig und dürfte damit umgesetzt werden können. Vorausgesetzt, das Bundesverkehrsministerium bringt die Regelungen nun auf den Weg.

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Der Schadentalk fand trotz abgesagter Automechanika 2020 als Livestream statt und wurde aus der Gläsernen Manufaktur in Dresden übertragen. (Bild: Automechanika Frankfurt )

Erfolgreicher Online-Auftakt der Automechanika

Eigentlich hätte vergangene Woche die Automechanika 2020 stattfinden sollen. Als Ersatz für die auf 2021 verschobene Automesse bietet der Veranstalter eine Reihe von Onlineveranstaltungen. Den Auftakt machte der Schadentalk mit rund 8.000 Teilnehmern. Weitere Workshops für Werkstätten finden in den nächsten Wochen statt.

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Zukünftig müssen bei der Reparatur an der Karosserie von Fahrzeugen keine Originalteile der Hersteller mehr verwendet werden, sofern für das Designrecht nicht der Bestandsschutz greift. (Bild: gemeinfrei)

Kritik und Lob für Aufweichung des Designschutzes

Zukünftig unterliegen sichtbare Kfz-Ersatzteile von Fahrzeugen nicht mehr uneingeschränkt dem Designschutz. Während der VDIK vor negativen Folgen für die Beschäftigung in der Autoindustrie warnt, wird das Gesetz von Verbraucherverbänden und den Autoteileherstellern begrüßt.

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CO2-Strafen betreffen auch den Handel

Überlagert von der Corona-Pandemie wurde es zuletzt vergleichsweise ruhig um die drohenden C02-Strafen, die für Fahrzeughersteller ab diesem Jahr fällig werden, wenn ihr Flottenverbrauch zu hoch ist. Dabei hat sich nichts an der Brisanz geändert. Im Interview erläutern Antje Woltermann und Thomas Peckruhn vom ZDK, warum die Angelegenheit auch Auswirkungen auf den Autohandel hat und wie sie die aktuellen Pläne der EU werten, die den CO2-Ausstoß bis 2030 noch stärken senken möchte.

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Bislang gibt es bundesweit rund 85 Wasserstofftankstellen. (Bild: Daimler)

Kfz-Gewerbe fordert mehr Subventionen für Wasserstoff

Der ZDK spricht sich für die Förderung von Wasserstofffahrzeugen aus und hat ein entsprechendes Strategiepapier vorgelegt. Um diese Technologie weiter voranzubringen, fordert der ZDK-Präsident von der Bundesregierung eine konsistente Förderpolitik analog zum aktuellen Umweltbonus.

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Betriebe müssen ihre elektronischen Kassen mit einem zertifizierten Sicherheitssystem aufrüsten.  (Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Kosten für Kassennachrüstung sind voll abzugsfähig

Die Kosten für die gesetzlich vorgeschriebene Aufrüstung ihrer elektronischen Kassen können Betriebe steuerlich voll absetzen. Wer bislang noch nicht aufgerüstet hat und die Fristverlängerung nutzen möchte, muss noch in diesem Monat das Kassensystem in Auftrag geben, sonst drohen Bußgelder.

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Die Deutsche Umwelthilfe fordert ein Ende der Förderung von Plug-in-Hybriden. (Bild: gemeinfrei)

VDA weist DUH-Vorwürfe gegen Plug-in-Hybride zurück

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert, die E-Prämie für Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen abzuschaffen, weil eigene Messungen deutlich höhere Werte zeigten, als von den Herstellern angegeben. Die Verbände der Autohersteller VDA und VDIK wiesen die Vorwürfe als haltlos zurück.

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Bundeskanzlerin Merkel hat zum nächsten Autogipfel eingeladen. (Bild: Volkswagen)

Automobilbranche trifft Merkel

Mit Spannung wird der nächste Autogipfel erwartet. Das Treffen mit Bundeskanzlerin Merkel am 8. September findet für die Spitzenvertreter aus der Branche jedoch nicht wie ursprünglich geplant im Kanzleramt statt, sondern digital. Auch die Inhalte dürften angesichts der Pandemie andere sein.

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Die kurzfristigen Preiserhöhungen für Fahrzeuge und die Kürzung der Boni sorgen aktuell für große Verärgerung bei den Vertragshändlern des niederländischen Nutzfahrzeugherstellers DAF. (DAF)
DAF-Trucks

Lkw-Hersteller bringt Händler gegen sich auf

Die Händler des niederländischen Lkw-Herstellers DAF sind sauer. Seit Mai passte der Hersteller mehrfach, kurzfristig und teilweise rückwirkend die Preise für bestellte Fahrzeuge an und kürzte die Boni für 2021. Als Grund nennt der Hersteller die gestiegenen Rohstoffpreise und den Mangel an Halbleitern.

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Im Umgang mit HU, AU & Co. bahnten sich in der Branche Differenzen an. Der Streit ist nun rechtzeitig beigelegt. (Promotor)

Streit um HU und AU beigelegt

Der kürzlich entflammte Streit zwischen dem ZDK und den Überwachungsorganisationen um die AU und HU, scheint beigelegt. Der Entwurf der Sammelverordnung des Verkehrsministeriums, die die technischen Fahrzeugüberwachungen regelt, soll noch einmal abgeändert und dann dem Bundesrat zur Abstimmung vorgelegt werden.

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Der bis Ende Januar geltende Lockdown wird bis Mitte Februar verlängert. (Rehberg/»kfz-betrieb«)
Lockdown

Keine Lockerungen für den Autohandel

Der Lockdown geht weiter in die Verlängerung, vorerst bis zum 15. Februar. Lockerungen gibt es keine. Stattdessen soll unter anderem die Maskenpflicht verschärft werden. Darauf einigten sich Bund und Länder bei ihrer Videokonferenz am Dienstagnachmittag.

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Arbeitgeber müssen weiterhin zweimal wöchentlich Mitarbeitern einen Selbsttest anbieten, falls sie nicht ins Homeoffice gehen können. Die täglichen Tests für Ungeimpfte müssen die Arbeitnehmer selbst tragen oder organisieren. (gemeinfrei)
Infektionsschutzgesetz

Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer wissen müssen

Wer ab Mittwoch seinem Arbeitgeber keinen täglichen Negativtest vorlegen will, nicht geimpft oder genesen ist, darf seinen Arbeitsplatz nicht betreten und hat auch keinen Anspruch auf Lohn. Die täglichen Tests muss der Arbeitgeber nicht bereitstellen. Das Bundesarbeitsministerium bietet einen Fragen-Antworten-Katalog (FAQ) zum geänderten Infektionsschutzgesetz.

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Beim Autovertrieb gibt es in der Corona-Krise weiter Grauzonen. Der Kfz-Landesverband Sachsen rät Händlern, diese zu nutzen. (Grimm/»kfz-betrieb«)

Corona-Krise: Autohäuser dürfen weiter ausliefern

Bereits verkaufte Fahrzeuge darf der Autohandel ausliefern. Das teilte der ZDK mit und schafft zumindest in diesem Punkt Klarheit. Denn immer noch herrscht Ungewissheit darüber, welche Geschäfte der Autohandel bei den krisenbedingten Einschränkungen tätigen darf.

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Die Förderung von neuen E-Autos sorgt beim Handel mit gebrauchten Stromern für Probleme. (Nissan)

Handel verliert Millionen durch Abwertung gebrauchter E-Autos

Die Förderkriterien für die E-Prämie sind für Autohändler ein Problem: Junge Gebrauchte oder Vorführwagen werden durch die Vorgaben quasi entwertet. Der ZDK macht sich für eine Nachbesserung stark, doch das Bundeswirtschaftsministerium reagiert bislang zurückhaltend. Die ZDK-Referenten Marcus Weller und Christoph Stricker erläutern, warum der Verband an dem Thema dranbleibt.

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Wann die gesenkte Mehrwertsteuer beim Fahrzeugkauf angewendet wird, hängt vom Zeitpunkt der Übergabe ab. (Promotor/Volz)

FAQ zur Mehrwertsteuersenkung

Die von der Bundesregierung beschlossene Mehrwertsteuersenkung ab 1. Juli 2020 wirft in der Anwendung Fragen auf. Beispielsweise: Welches Datum ist für den Nachlass der drei Prozent entscheidend? Der Tag des Kaufvertrags, der Bezahlung oder der Fahrzeugübergabe? Antworten liefert der ZDK.

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Im neuen Jahr stehen wieder wichtige Änderungen an. Für die Kfz-Branche ist das Inkrafttreten des neuen Sachmangelrechts ab 1. Januar 2022 besonders bedeutend. (gemeinfrei)
Jahresausblick

Das ändert sich für die Kfz-Branche

2022 bringt für die Kfz-Branche und Autofahrer, ungeachtet der Corona-Regeln, Änderungen mit sich, darunter auch das neue Kaufrecht. Eine Übersicht über die Neuerungen erstellte das Fachmagazin »kfz-betrieb« mit Unterstützung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).

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Mindestens bis zum 7. März bleibt der stationäre Autohandel  – außer in Thüringen – bundesweit geschlossen. Über die angekündigte Öffnungsstrategie zeigt sich der ZDK unzufrieden. (Seyerlein/»kfz-betrieb«)
Autohandel

Rechtliche Schritte gegen den Lockdown?

Das Kfz-Gewerbe hält die Öffnungsstrategie in Anschluss an den Lockdown für nicht sinnvoll. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski fürchtet einen Flickenteppich an Einzelregelungen. Die Kfz-Landesverbände Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein prüfen gar rechtliche Schritte.

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 (gemeinfrei)

Tachostand nur unter Vorbehalt angeben

Tragen Gebrauchtwagenhändler den Tachostand des Fahrzeugs ein, müssen sie möglicherweise dafür haften, falls sich herausstellt, dass der Tacho manipuliert und die Laufleistung deutlich höher ist. Doch es gibt einen Weg dieses Problem zu umgehen.

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