Doris S. Pfaff ♥ »kfz-betrieb«

Doris S. Pfaff

Redakteurin »kfz-betrieb«, Ressort Verbände & Politik
Vogel Communications Group

Studium der Politischen Wissenschaft in Bonn, langjährige Mitarbeiterin als Lokaljournalistin. Später Volontariat und Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Nach der Weiterbildung zur Referentin für Unternehmenskommunikation, Station in der Unternehmenskommunikation eines Forschungszentrums in Köln.

Seit Februar 2020 berichte ich als Redakteurin beim »kfz-betrieb« für das Ressort „Verbände & Politik“ über aktuelle politische Themen aus der Automobilwirtschaft und dem Geschehen rund um die Auto- und Branchenverbände.

Beim ersten Auto (VW-Golf) zählte noch die PS-Zahl, später das Volumen auf der Rückbank (wo passen drei Kindersitze nebeneinander). Inzwischen ist das Volumen des Kofferraums interessanter. Beim nächsten Auto wird bestimmt alles anders. Aber es wird definitiv ein Elektrofahrzeug.

Artikel des Autors

Ein solches Bild wie von der Herbstakademie im Jahr 2018 wird es zwar 2020 nicht geben, wohl aber wichtige Informationen durch hochkarätige Referenten.  (Bild: Zietz/»kfz-betrieb«)

Herbstakademie vergibt Tickets für 2022

Wer in diesem Jahr der virtuellen Herbstakademie die Treue hält, soll garantiert Tickets für das Jahr 2022 erhalten. Das versprechen die Veranstalter, die wegen der Pandemie kurzfristig gezwungen sind, ihr Format ab kommenden Freitag komplett ins Netz zu verlegen.

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Laut ZDK und VDA können mit Wasserstoff angetriebene Verbrennungsmotoren einen erheblichen Beitrag zur klimaneutralen Mobilität leisten. (Bild: Daimler)

ZDK und VDA fordern vom Bund Technologieoffenheit

Nur wenn auch in synthetische Kraftstoffe investiert werde, könnten die Klimaziele der EU zur Verringerung des CO2-Ausstoßes erreicht werden: Der ZDK und VDA fordern deshalb von der Bundesregierung, sich nicht alleine auf die Elektromobilität als Antriebsform der Zukunft festzulegen.

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Wenn Unternehmen zukünftig Kredite benötigen, müssen sie mehr Eigenkapital vorweisen. (Bild: gemeinfrei)

Kreditkonditionen für Kfz-Betriebe werden schlechter

Neben der andauernden Pandemie machen Kfz-Betrieben Änderungen im Kreditwesen sowie EU-Vorgaben zur nachhaltigen Finanzierung zu schaffen. Experten erläuterten die Hintergründe den Mitgliedern des ZDK-Wirtschaftsausschusses und der Fachgruppe Fabrikatsvereinigungen.

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Die Teilnehmer des hessischen Landeswettbewerbs: Gewinner Johannes Scholz (4. v. li.),  Zweitplatzierter Manuel Engelmann (2. v. li.), Dritter Onur Basoral (2. v. re.) mit Joachim Kuhn, Geschäftsführer Landesverband Hessen (links), und dem Partner des hessischen Kfz-Gewerbes Guido Kriesel, Nürnberger Versicherung (rechts) sowie Claus Kapelke, Schulleiter der Landesfachschule des Kfz-Gewerbes.  (Bild: Bilderwerk Wiesbaden)

ZDK sagt Bundesleistungswettbewerb ab

Wegen steigender Infektionszahlen hat der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) den Bundesleistungswettbewerb für dieses Jahr abgesagt. Die Gewinner sollen anhand der Noten ermittelt werden. Für Hessen geht Johannes Scholz ins Rennen.

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Welche Kfz-Zulassungsstellen arbeiten reibungslos, wo gibt es Probleme? Das fragt der ZDK aktuell bei den Innungen und den Mitgliedsbetrieben ab. (Foto: Dataport)

ZDK-Umfrage zu Kfz-Zulassungen läuft

Noch bis zum 16. Oktober können Kfz-Innungen und Mitglieder des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) an der bundesweiten Umfrage zur Situation in den Zulassungsstellen teilnehmen. Die Ergebnisse sollen als Druckmittel dienen und den Mitgliedern Ende Oktober vorgestellt werden.

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Die kurzfristigen Preiserhöhungen für Fahrzeuge und die Kürzung der Boni sorgen aktuell für große Verärgerung bei den Vertragshändlern des niederländischen Nutzfahrzeugherstellers DAF. (DAF)
DAF-Trucks

Lkw-Hersteller bringt Händler gegen sich auf

Die Händler des niederländischen Lkw-Herstellers DAF sind sauer. Seit Mai passte der Hersteller mehrfach, kurzfristig und teilweise rückwirkend die Preise für bestellte Fahrzeuge an und kürzte die Boni für 2021. Als Grund nennt der Hersteller die gestiegenen Rohstoffpreise und den Mangel an Halbleitern.

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Im Umgang mit HU, AU & Co. bahnten sich in der Branche Differenzen an. Der Streit ist nun rechtzeitig beigelegt. (Promotor)

Streit um HU und AU beigelegt

Der kürzlich entflammte Streit zwischen dem ZDK und den Überwachungsorganisationen um die AU und HU, scheint beigelegt. Der Entwurf der Sammelverordnung des Verkehrsministeriums, die die technischen Fahrzeugüberwachungen regelt, soll noch einmal abgeändert und dann dem Bundesrat zur Abstimmung vorgelegt werden.

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Der bis Ende Januar geltende Lockdown wird bis Mitte Februar verlängert. (Rehberg/»kfz-betrieb«)
Lockdown

Keine Lockerungen für den Autohandel

Der Lockdown geht weiter in die Verlängerung, vorerst bis zum 15. Februar. Lockerungen gibt es keine. Stattdessen soll unter anderem die Maskenpflicht verschärft werden. Darauf einigten sich Bund und Länder bei ihrer Videokonferenz am Dienstagnachmittag.

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Arbeitgeber müssen weiterhin zweimal wöchentlich Mitarbeitern einen Selbsttest anbieten, falls sie nicht ins Homeoffice gehen können. Die täglichen Tests für Ungeimpfte müssen die Arbeitnehmer selbst tragen oder organisieren. (gemeinfrei)
Infektionsschutzgesetz

Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer wissen müssen

Wer ab Mittwoch seinem Arbeitgeber keinen täglichen Negativtest vorlegen will, nicht geimpft oder genesen ist, darf seinen Arbeitsplatz nicht betreten und hat auch keinen Anspruch auf Lohn. Die täglichen Tests muss der Arbeitgeber nicht bereitstellen. Das Bundesarbeitsministerium bietet einen Fragen-Antworten-Katalog (FAQ) zum geänderten Infektionsschutzgesetz.

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Beim Autovertrieb gibt es in der Corona-Krise weiter Grauzonen. Der Kfz-Landesverband Sachsen rät Händlern, diese zu nutzen. (Grimm/»kfz-betrieb«)

Corona-Krise: Autohäuser dürfen weiter ausliefern

Bereits verkaufte Fahrzeuge darf der Autohandel ausliefern. Das teilte der ZDK mit und schafft zumindest in diesem Punkt Klarheit. Denn immer noch herrscht Ungewissheit darüber, welche Geschäfte der Autohandel bei den krisenbedingten Einschränkungen tätigen darf.

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Die Förderung von neuen E-Autos sorgt beim Handel mit gebrauchten Stromern für Probleme. (Nissan)

Handel verliert Millionen durch Abwertung gebrauchter E-Autos

Die Förderkriterien für die E-Prämie sind für Autohändler ein Problem: Junge Gebrauchte oder Vorführwagen werden durch die Vorgaben quasi entwertet. Der ZDK macht sich für eine Nachbesserung stark, doch das Bundeswirtschaftsministerium reagiert bislang zurückhaltend. Die ZDK-Referenten Marcus Weller und Christoph Stricker erläutern, warum der Verband an dem Thema dranbleibt.

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Wann die gesenkte Mehrwertsteuer beim Fahrzeugkauf angewendet wird, hängt vom Zeitpunkt der Übergabe ab. (Promotor/Volz)

FAQ zur Mehrwertsteuersenkung

Die von der Bundesregierung beschlossene Mehrwertsteuersenkung ab 1. Juli 2020 wirft in der Anwendung Fragen auf. Beispielsweise: Welches Datum ist für den Nachlass der drei Prozent entscheidend? Der Tag des Kaufvertrags, der Bezahlung oder der Fahrzeugübergabe? Antworten liefert der ZDK.

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Im neuen Jahr stehen wieder wichtige Änderungen an. Für die Kfz-Branche ist das Inkrafttreten des neuen Sachmangelrechts ab 1. Januar 2022 besonders bedeutend. (gemeinfrei)
Jahresausblick

Das ändert sich für die Kfz-Branche

2022 bringt für die Kfz-Branche und Autofahrer, ungeachtet der Corona-Regeln, Änderungen mit sich, darunter auch das neue Kaufrecht. Eine Übersicht über die Neuerungen erstellte das Fachmagazin »kfz-betrieb« mit Unterstützung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).

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Mindestens bis zum 7. März bleibt der stationäre Autohandel  – außer in Thüringen – bundesweit geschlossen. Über die angekündigte Öffnungsstrategie zeigt sich der ZDK unzufrieden. (Seyerlein/»kfz-betrieb«)
Autohandel

Rechtliche Schritte gegen den Lockdown?

Das Kfz-Gewerbe hält die Öffnungsstrategie in Anschluss an den Lockdown für nicht sinnvoll. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski fürchtet einen Flickenteppich an Einzelregelungen. Die Kfz-Landesverbände Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein prüfen gar rechtliche Schritte.

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 (gemeinfrei)

Tachostand nur unter Vorbehalt angeben

Tragen Gebrauchtwagenhändler den Tachostand des Fahrzeugs ein, müssen sie möglicherweise dafür haften, falls sich herausstellt, dass der Tacho manipuliert und die Laufleistung deutlich höher ist. Doch es gibt einen Weg dieses Problem zu umgehen.

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