Andreas Wehner ♥ »kfz-betrieb«

Andreas Wehner

Redakteur Wirtschaft »kfz-betrieb«
Vogel Communications Group

hat Politische Wissenschaft in Würzburg studiert. Bereits während des Studiums arbeitete er als Lokaljournalist. Seine ersten Schritte als Motorjournalist machte er bei „Wielands Autoführer“, bevor er im Verlag Heinrich Vogel in München unter anderem für die „Verkehrsrundschau“ tätig war.

Seit August 2005 versorgt er die Leser des »kfz-betrieb« täglich mit Nachrichten aus der Autobranche. Nach langen Jahren als klassischer Nachrichtenredakteur ist er seit Januar 2024 im neu gegründeten Ressort Wirtschaft angesiedelt. Er befasst sich intensiv mit neuen, chinesischen Fabrikaten. Außerdem ist er Spezialist für die koreanischen Hersteller Hyundai, Kia, Genesis und Ssangyong.

Erstes Auto: Citroën AX
Fährt gerade: Mazda MX-5 RF
Würde gerne fahren: Immer Mazda MX-5 RF

Artikel des Autors

Die BMW-Autohäuser in Europa und den USA sind größtenteils zu. (Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

BMW-Absatz bricht in der Corona-Krise ein

Der Autobauer hat im ersten Quartal 20,6 Prozent weniger Autos verkauft als im Vorjahreszeitraum. Da ein Großteil der Händler in Europa und den USA geschlossen hat, erwartet BMW keine kurzfristige Besserung bei der Nachfrage. Doch es gibt einen Lichtblick.

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Das Autohaus Schmidt in Freiburg ist seit 2005 im Besitz der Familie Hauck. (Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

Autohaus Schmidt: Mit der Familie zum Erfolg

Seit 15 Jahren betreibt Oliver Hauck mit seiner Frau ein Hyundai-Autohaus in Freiburg – mit wachsendem Erfolg. Inzwischen arbeiten auch die beiden Söhne dort. Die Betriebsübergabe ist noch weit weg, doch die Weichen stellt Hauck schon jetzt.

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Kia springt seinen Händlern zur Seite. (Foto: Kia)

Kia unterstützt Händler in der Corona-Krise

Der Importeur hat ein umfassendes Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, um seine Händler finanziell zu entlasten und administrative Hürden zu senken. Es gilt zunächst für den April, kann aber bei andauernder Krise verlängert werden.

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87977092 (Bild: Hyundai)

Hyundai stoppt Produktion in Tschechien

Der Autobauer schließt ab Montag sein Werk im tschechischen Nosovice für zwei Wochen. Dort war erst Anfang März die Produktion des Hyundai Kona Elektro gestartet. Tschechien hatte zuvor den Notstand ausgerufen.

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In Ibbenbüren steht ein neuer Hyundai-Showroom. (Bild: Autohaus Bäumer)

Neuer Hyundai-Showroom in Ibbenbüren

Das Mehrmarkenautohaus Bäumer hat rund eine Million Euro in einen Neubau für die Marke Hyundai investiert. Künftig stehen 700 Quadratmeter Ausstellungsfläche für das koreanische Fabrikat zur Verfügung. Und Bäumer will weiter investieren.

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Hyundai-Kunden können sich seit Februar im Online-Showroom umfassend beraten lassen. (Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

Hyundai: Mit E-Mobilität zum Erfolg

Hyundai befeuert den Absatz von Elektroautos stark. Doch das ist nur ein Teil der Strategie für 2020: Die Koreaner erneuern oder überarbeiten praktisch alle Volumenmodelle. Und auch in Sachen Kundenansprache gibt es bei Hyundai etwas Neues.

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Das neue BMW-Logo kommt ohne den schwarzen Ring um den Propeller daher. (Bild: BMW)

BMW zeigt neues Logo

Statt wie geplant auf dem Genfer Salon hat BMW die Studie des kommenden i4 jetzt online vorgestellt. Dabei erstmals zu sehen: ein neues Markenlogo.

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BMW hat den Concept i4 vorgestellt. (Bild: BMW)

BMW i4: Die Serie ist nah

Die Münchner haben eine Studie vorgestellt, die einen konkreten Ausblick auf den kommenden i4 gibt. Die technischen Daten sind beeindruckend: 530 PS, in 4 Sekunden von 0 auf 100 und 600 Kilometer Reichweite.

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...konnten sich die Kunden informieren, probesitzen... (Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

Automobil Freiburg: Unter erschwerten Bedingungen

Die Freiburger Händlermesse „Automobil“ fand am vergangenen Wochenende gerade zu dem Zeitpunkt statt, als die ersten Coronavirus-Fälle in Deutschland bekannt wurden. Das drückte die Besucherzahlen. Die teilnehmenden Händler verkauften dennoch ganz gut.

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87222260 (Bild: Sixt)

Sixt Leasing geht an Hyundai Capital Bank

Sixt trennt sich vom Leasinggeschäft. Der Autovermieter verkauft seine Beteiligung von 41,9 Prozent an Sixt Leasing an die Hyundai Capital Bank. Das Gemeinschaftsunternehmen von Hyundai und Santander will seine Anteile an dem Leasing-Anbieter zudem noch erhöhen.

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Hyundai erneuert den i20. (Bild: Hyundai)

Hyundai i20: Kleiner Segler

Hyundai zeigt auf dem Genfer Salon erstmals den neuen i20. Die dritte Generation des Kleinwagens ist als Mildhybrid erhältlich und verfügt dank der neuen elektronisch geregelten Kupplung über einen Segelmodus.

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Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland (li.), und Volker Ciesiolka, Vorsitzender Geschäftsführer der Mehrmarkenautohausgruppe PS Union, sprechen auf den Autovertriebstagen 2020 über alternative Antriebe. (Bilder: Kia/PS-Union)

Alternative Antriebe: Wohin geht die Reise?

Die Elektrifizierung der Antriebstechnik nimmt Fahrt auf – damit wandelt sich die Autobranche. Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland, und Volker Ciesiolka, Chef der Mehrmarkenhandelsgruppe PS-Union, beleuchten auf den Autovertriebstagen 2020, wie sich Hersteller und Handel für die Zukunft wappnen.

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Hyundai bringt die neue Generation des i20. (Bild: Hyundai)

Genfer Salon: Wer zeigt was? Wer kommt überhaupt?

Auch in diesem Jahr werden die Autohersteller die Hallen des Genfer Palexpo-Geländes nicht komplett füllen. Zahlreiche namhafte Marken fehlen auf dem Autosalon. Diejenigen, die auf der Messe vertreten sind, zeigen allerdings durchaus interessante Premieren.

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Jürgen Keller, Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland, verspricht ab März eine Lieferzeit von drei Monaten für den Hyundai Kona Elektro. (Bild: Wehner / »kfz-betrieb«)

Hyundai: Modelloffensive soll 2020 zum Erfolgsjahr machen

Hyundai setzt in Deutschland stark auf die E-Mobilität. Doch das ist nur ein Teil der Strategie für 2020: Die Koreaner erneuern oder überarbeiten fast alle Volumenmodelle. Daher erwartet Geschäftsführer Jürgen Keller, dass sich die Verkäufe besser entwickeln als der Gesamtmarkt.

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 (Wehner / kfz-betrieb)

BMW: Ärger um Dienstwagen-Deal mit Lidl und Kaufland

BMW stattet künftig die Schwarz-Gruppe (Lidl und Kaufland) mit Dienstwagen aus. Das stößt vielen Händlern sauer auf. Denn nicht nur sind die Partner bei dem Deal außen vor. Es geht auch um hohe Rabatte. Zudem vermarktet der Einzelhändler die Autos nach der Nutzung selbst.

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Der DFSK Glory 580 kostet 22.947 Euro. (Rehberg/»kfz-betrieb«)

China-Auto im Schnellcheck: DFSK Glory 580

Viel Platz zum kleinen Preis: Der DFSK Glory 580 transportiert bis zu sieben Personen und kostet knapp 23.000 Euro. Dabei ist der Chinese weder hässlich noch schlecht verarbeitet. »kfz-betrieb« hat ein paar Runden mit dem SUV gedreht.

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Lynk & Co ist mit auffällig gestalteten Citystores inzwischen in drei deutschen Städten vertreten. (Lynk & Co)
Neue Marken

Diese Fabrikate greifen an

Eine Flut neuer Marken will künftig auch in Deutschland auf Kundenfang gehen. Viele von ihnen haben erkannt: Es reicht schon lange nicht mehr, einfach nur günstige Autos auf die Straße zu stellen. Das zeigt ein Blick auf die Vertriebskonzepte und auf die Markenauftritte.

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Noch ein Chinese

Chinesische Luxusmarke Hongqi startet in der EU

Im Herbst starten drei chinesische Autohersteller im größeren Stil in Europa. Mit Hongqi bringt sich nun ein weiteres Unternehmen in Stellung – nach Norwegen zunächst in den Niederlanden. Der Importeur ist für aufmerksame Beobachter kein Unbekannter in Sachen China-Marken – und auch in Deutschland schon aktiv.

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DFM Forthing 4 U Tour

Das kann der China-Van für 31.000 Euro

Das klingt nach Schnäppchen: Für 30.995 Euro ist seit Kurzem ein siebensitziger Van aus dem Dongfeng-Konzern auch in Deutschland erhältlich. Er kommt mit einem 177-PS-Benziner, ist gut verarbeitet, bietet viel Platz und eine ordentliche Portion Luxus. Wir haben eine Runde gedreht und uns auf die Suche nach dem Haken gemacht.

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Ulrich Mehling will Maxus auf dem deutschen Markt etablieren. (Maxomotive)

China-Transportermarke Maxus: 60 Händlerstützpunkte bis 2021

Der chinesische SAIC-Konzern hat sein Transporterfabrikat Maxus in Deutschland an den Start gebracht. Ein Händlernetz befindet sich im Aufbau. Ulrich Mehling, Geschäftsführer des Importeurs, erläutert im Interview, welche Voraussetzungen künftige Partner erfüllen müssen und warum er gute Chancen auf dem deutschen Markt sieht.

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