Andreas Wehner ♥ »kfz-betrieb«

Andreas Wehner

Redakteur Wirtschaft »kfz-betrieb«
Vogel Communications Group

hat Politische Wissenschaft in Würzburg studiert. Bereits während des Studiums arbeitete er als Lokaljournalist. Seine ersten Schritte als Motorjournalist machte er bei „Wielands Autoführer“, bevor er im Verlag Heinrich Vogel in München unter anderem für die „Verkehrsrundschau“ tätig war.

Seit August 2005 versorgt er die Leser des »kfz-betrieb« täglich mit Nachrichten aus der Autobranche. Nach langen Jahren als klassischer Nachrichtenredakteur ist er seit Januar 2024 im neu gegründeten Ressort Wirtschaft angesiedelt. Er befasst sich intensiv mit neuen, chinesischen Fabrikaten. Außerdem ist er Spezialist für die koreanischen Hersteller Hyundai, Kia, Genesis und Ssangyong.

Erstes Auto: Citroën AX
Fährt gerade: Mazda MX-5 RF
Würde gerne fahren: Immer Mazda MX-5 RF

Artikel des Autors

Der Hyundai Kona Elektro kostet nach Abzug der aufgestockten Umweltprämie mindestens 26.400 Euro. (Hyundai)

Hyundai schraubt Elektro-Ziele nach oben

Die Koreaner wollen beim Absatz von Elektrofahrzeugen deutlich zulegen. Neben der europäischen Produktion des Kona Elektro soll eine längere Garantie sowie ein aufgestockter Umweltbonus helfen, schnell mehr Fahrzeuge auf die Straße zu bringen.

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86647816 (Bild: Mitsubishi)

Mitsubishi: Moderate Ziele, große Hoffnungen

Obwohl Mitsubishi in Deutschland 2019 das siebte Jahr in Folge gewachsen ist, hat der Importeur für das aktuelle Jahr zurückhaltende Ziele ausgegeben. Dabei sehen die Verantwortlichen einigen Grund für Optimismus. Wenige Tage vor der Veranstaltung hatte allerdings eine Polizei-Aktion für Irritationen gesorgt.

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Vom kleinen Ein-Mann-Betrieb hat sich das Memminger Autohaus Reisacher zur Unternehmensgruppe mit dreistelligem Umsatz entwickelt. Das gelang vor allem durch Konsequenz und die Konzentration auf das Wesentliche. Dabei immer im Blick: der Kunde. (Bild: Reisacher)

Die großen Autohändler 2019: Reisacher

Vom kleinen Ein-Mann-Betrieb hat sich das Autohaus Reisacher zur Unternehmensgruppe mit dreistelligem Millionenumsatz entwickelt. Das gelang vor allem durch Konsequenz und die Konzentration auf das Wesentliche. Dabei immer im Blick: der Kunde.

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Der Hauptstandort von R&S Mobile in Köln-Fühlingen ist seit 2017 ein Ford-Store. Mit einem neuen Nutzfahrzeugzentrum gibt der Händler jetzt bei Gewerbekunden Gas. Und mit den anstehenden Elektromodellen steht bereits die nächste Herausforderung an. (Bild: R&S Mobile)

Die großen Autohändler 2019: R&S Mobile

Mit einem neuen Nutzfahrzeugzentrum gibt der Kölner Ford-Händler jetzt bei Gewerbekunden Gas. Und mit den anstehenden Elektromodellen steht bereits die nächste Herausforderung an. Langweilig wird es dem Team um Reinhold Krause nicht.

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Die AHG-Gruppe ist 2019 durch Zukäufe deutlich gewachsen. Mit der Übernahme des Autohauses Entenmann zum 1. Januar 2020 vergrößert sich das Unternehmen erneut. Der Name Entenmann soll dabei erhalten bleiben.  (Bild: AHG-Gruppe)

Die großen Autohändler 2019: AHG-Gruppe

Neue Eigentümer, neue Struktur, neuer Onlineauftritt und gleich mehrere große Zukäufe: Die Horber AHG-Gruppe hat sich 2019 so stark verändert wie lange nicht – und bleibt für die Kunden dennoch ein verlässlicher Partner in den Betrieben vor Ort.

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Mit dem Gebrauchtwagenzentrum Ostbayern hat die HW-Gruppe 2015 einen beeindruckenden Standort in Regensburg eröffnet. Das Unternehmen betreibt in der Stadt ansonsten ein BMW- und Mini-Autohaus. Dementsprechend liegt auch im Gebrauchtwagenzentrum der Schwerpunkt auf Fahrzeugen dieser beiden Marken. (Bild: HW-Gruppe)

Die großen Autohändler 2019: HW-Gruppe

Als traditionsreiches Unternehmen beherrscht die HW-Gruppe den klassischen Kfz-Handel aus dem Effeff. Doch auch Geschäfte am Rande des Fahrzeugvertriebs lässt der Mehrmarkenhändler nicht links liegen – und geht an vielen Stellen eigene, neue Wege.

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Das Autohaus Hans Brandenburg verkauft in Hilden bislang BMW und Mini. Künftig wird es dort auch Kia-Fahrzeuge geben. Hilden ist für Brandenburg der zweite Kia-Standort nach Mettmann. (Bild: Hans Brandenburg)

Die großen Autohändler 2019: Hans Brandenburg

Im Jubiläumsjahr hat sich für den Düsseldorfer BMW- und Mini-Händler viel getan. Mit Kia kam eine weitere Marke ins Portfolio – ein Schritt, der sich als Erfolg herausstellte. Und auch digital entwickelt sich das Autohaus Hans Brandenburg weiter.

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 (Borgward)

Borgward und ATU beenden Kooperation

Von Borgward hat man lange nichts gehört. Nach einem Besitzerwechsel im Frühjahr lagen die Pläne für Europa offenbar auf Eis. Jetzt vermeldete ATU das Ende der Service-Kooperation mit dem deutsch-chinesischen Autobauer. Das befeuert die Gerüchte über einen Rückzug aus Europa.

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 (Wehner/ kfz-betrieb)

ZDK erwartet 2020 deutlich rückläufigen Pkw-Markt

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe geht für 2020 von zirka 3,26 Millionen Neuzulassungen in Deutschland aus. Die Prognose des Kfz-Gewerbes liegt damit deutlich unter der der Herstellerverbände VDA und VDIK. Auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt erwartet der ZDK ein Minus.

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 (Wehner/»kfz-betrieb«)

Deutscher Neuwagenmarkt weiter im Plus

Dank des WLTP-Effekts gingen die Neuzulassungen im November im Vergleich zum Vorjahresmonat um fast zehn Prozent nach oben. Im bisherigen Gesamtjahr steht ein deutliches Plus von 3,9 Prozent in der Bilanz. Doch der Wind könnte sich im kommenden Jahr drehen.

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 (Entenmann)

BMW-Handel: AHG übernimmt Entenmann-Autohäuser

Die Horber AHG-Gruppe übernimmt zum 1. Januar die vier BMW-Autohäuser der Entenmann-Group im Großraum Stuttgart. Inhaber Werner Entenmann, früherer Präsident des BMW-Händlerverbands, will mit 71 Jahren beruflich kürzer treten und gibt daher sein Unternehmen ab.

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  (Audi)

Presse: Weitere Audi-Vorstände vor der Ablösung

Dass Markus Duesmann ab April Bram Schot als Audi-Chef ablösen soll, gilt ja offenbar als ausgemacht. Nach Informationen der Zeitung „Donaukurier“ stehen bei der VW-Aufsichtsratssitzung am Freitag weitere Personalwechsel bei der Tochter Audi auf dem Programm.

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Der DFSK Glory 580 kostet 22.947 Euro. (Rehberg/»kfz-betrieb«)

China-Auto im Schnellcheck: DFSK Glory 580

Viel Platz zum kleinen Preis: Der DFSK Glory 580 transportiert bis zu sieben Personen und kostet knapp 23.000 Euro. Dabei ist der Chinese weder hässlich noch schlecht verarbeitet. »kfz-betrieb« hat ein paar Runden mit dem SUV gedreht.

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85140855 (Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

Chinesische Autos: Sie sind schon da!

Ohne großes Tamtam vertreibt die Indimo Automotive GmbH schon seit Jahren Fahrzeuge der chinesischen Marken Baic und DFSK. Das Händlernetz hat bereits eine ansehnliche Größe und mit neuen Modellen und Fabrikaten soll das Geschäft ab 2020 deutlich wachsen.

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 (Wehner / kfz-betrieb)

BMW: Ärger um Dienstwagen-Deal mit Lidl und Kaufland

BMW stattet künftig die Schwarz-Gruppe (Lidl und Kaufland) mit Dienstwagen aus. Das stößt vielen Händlern sauer auf. Denn nicht nur sind die Partner bei dem Deal außen vor. Es geht auch um hohe Rabatte. Zudem vermarktet der Einzelhändler die Autos nach der Nutzung selbst.

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Der DFSK Glory 580 kostet 22.947 Euro. (Rehberg/»kfz-betrieb«)

China-Auto im Schnellcheck: DFSK Glory 580

Viel Platz zum kleinen Preis: Der DFSK Glory 580 transportiert bis zu sieben Personen und kostet knapp 23.000 Euro. Dabei ist der Chinese weder hässlich noch schlecht verarbeitet. »kfz-betrieb« hat ein paar Runden mit dem SUV gedreht.

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Lynk & Co ist mit auffällig gestalteten Citystores inzwischen in drei deutschen Städten vertreten. (Lynk & Co)
Neue Marken

Diese Fabrikate greifen an

Eine Flut neuer Marken will künftig auch in Deutschland auf Kundenfang gehen. Viele von ihnen haben erkannt: Es reicht schon lange nicht mehr, einfach nur günstige Autos auf die Straße zu stellen. Das zeigt ein Blick auf die Vertriebskonzepte und auf die Markenauftritte.

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Noch ein Chinese

Chinesische Luxusmarke Hongqi startet in der EU

Im Herbst starten drei chinesische Autohersteller im größeren Stil in Europa. Mit Hongqi bringt sich nun ein weiteres Unternehmen in Stellung – nach Norwegen zunächst in den Niederlanden. Der Importeur ist für aufmerksame Beobachter kein Unbekannter in Sachen China-Marken – und auch in Deutschland schon aktiv.

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DFM Forthing 4 U Tour

Das kann der China-Van für 31.000 Euro

Das klingt nach Schnäppchen: Für 30.995 Euro ist seit Kurzem ein siebensitziger Van aus dem Dongfeng-Konzern auch in Deutschland erhältlich. Er kommt mit einem 177-PS-Benziner, ist gut verarbeitet, bietet viel Platz und eine ordentliche Portion Luxus. Wir haben eine Runde gedreht und uns auf die Suche nach dem Haken gemacht.

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Ulrich Mehling will Maxus auf dem deutschen Markt etablieren. (Maxomotive)

China-Transportermarke Maxus: 60 Händlerstützpunkte bis 2021

Der chinesische SAIC-Konzern hat sein Transporterfabrikat Maxus in Deutschland an den Start gebracht. Ein Händlernetz befindet sich im Aufbau. Ulrich Mehling, Geschäftsführer des Importeurs, erläutert im Interview, welche Voraussetzungen künftige Partner erfüllen müssen und warum er gute Chancen auf dem deutschen Markt sieht.

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