Andreas Grimm ♥ »kfz-betrieb«

Andreas Grimm

Redakteur Wirtschaft »kfz-betrieb«
Vogel Communications Group

aus der Freude am Formulieren und Schreiben heraus habe ich Germanistik und Geschichte studiert. Parallel dazu und danach weckte die Mitarbeit bei den Würzburger Tageszeitungen „Volksblatt“ und „Mainpost“ in mir die Lust auf die journalistische Laufbahn. Diverse freiberufliche journalistische Tätigkeiten kamen hinzu.

Seit dem Jahr 2000 bin ich in verschiedenen Funktionen für die Vogel Communications Group und seit 2007 konkret für das Fachmedium »kfz-betrieb« tätig. Zunächst als Redakteur im Newsdesk ging ich den Fragen hinter den Nachrichten aller Art nach, speziell aber kümmerte ich mich um die offiziellen und inoffiziellen News rund um Skoda und Seat. Ein großes Herz habe ich für Exoten wie Lada, Isuzu, Cadillac und Chevrolet, aber auch für neu nach Deutschland kommende Fabrikate wie einst Brilliance oder inzwischen Aiways, Fisker, Lucid, LEVC oder Vinfast. Diese Themen habe ich beim Wechsel ins Ressort Management & Handel und seit dem 1.1.2024 ins Ressort Wirtschaft von »kfz-betrieb« mitgenommen und noch um die Schwerpunkte Oldtimer-Business, Neuzulassungen und Elektromobilität erweitert. Auch die Aufbereitung von Marktdaten liegt mir am Herzen.

Erstes Auto: Opel Kadett D
Fährt gerade: VW Caddy
Oldtimer: Opel Kadett D

Artikel des Autors

Für die Neueröffnung hatte sich Tietjen rundum auf Gäste eingerichtet. (Tietjen / Afolo.de)

Skoda Tietjen: Neubau kommt ohne Werkstatt aus

Mit einem ungewöhnlichen Neubaukonzept rüstet sich das Autohaus Tietjen für das weitere Skoda-Wachstum. Künftig arbeiten Werkstatt und Verkauf an getrennten Standorten. Freiwillig ging der Händler diesen Schritt nicht, doch er funktioniert.

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 (Grimm / »kfz-betrieb«)

Auch Skoda kündigt die Verträge

Zu einer Geschäftsführerkonferenz flog Skoda seine deutschen Händler extra ins spanische Alicante. Dort legte Vertriebsvorstand Alain Favey den Vertragspartnern offen, was in naher Zukunft auf sie zukommt.

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Autohaus-Unternehmer Thomas Peckruhn, Chef der Skoda-Liebe-Gruppe, hat den Standort in Halle in einen Neubau verlegt. (Grimm / »kfz-betrieb«)

Autohaus Liebe baut Standort Halle neu

Als ZDK-Vizepräsident hält Thomas Peckruhn die Fahne des stationären Handels hoch. Als Autohaus-Chef investiert er in seine Betriebe. In Halle hat er jetzt neu gebaut, und setzt zugleich wegweisende digitale Ideen um.

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 (Grimm / »kfz-betrieb«)

Seat-Händler diskutieren erweiterte CI-Vorgaben

Eine 264 Seiten starke Richtlinie zur CI-konformen Betriebsausstattung hat im Seat-Händlernetz für Irritationen gesorgt. Nach Gesprächen des Händlerbeirats besteht nun wohl Rechtssicherheit für die Betriebe. Einige Partner scheiden jedoch aus.

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In Deutschland investieren derzeit große Autohausgruppen in Seat. (Seat)

Große Autohausgruppen investieren in Seat

Der Seat-Absatz boomt in Deutschland, und daran haben die Händler einen erheblichen Anteil. Das Vertriebsnetz wächst, nicht zuletzt getragen durch Neubauten großer Handelsgruppen. Zuletzt haben Bierschneider, Feser-Graf und Löhr & Becker investiert.

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Bereits zum 18. Mal fand die mittlerweile legendäre Oldtimerrallye „Sachs Franken Classic" statt. (Dominsky)

Oldtimer wecken an Pfingsten Emotionen

Am Pfingstwochenende sind wieder zahlreiche Oldtimerfreunde zur 18. Sachs Franken Classic aufgebrochen. Die Besucherresonanz an der Strecke ist ein weiteres Indiz für das große Interesse an historischen Fahrzeugen.

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 (Grimm / »kfz-betrieb«)

Skoda ermittelt die Servicehelden 2017

Um im Service kundenorientiert zu arbeiten, ist ein Zusammenspiel verschiedener Mitarbeiter gefragt. Die Verbesserung der Teamfähigkeit will der Service-Team-Cup von Skoda erreichen, dessen Sieger nun feststehen.

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Die E-Go Mobile AG will ab dem kommenden Jahr auch E-Stadtflitzer vom Format des Renault Twingo bauen. (E-Go Mobile)

E-Stadtauto für 15.900 Euro startet 2018

Die elektrisch betriebenen gelben Postlieferautos, die Streetscooter, haben einst eine Marktlücke besetzt. Nun hat der Kopf hinter den Transportern, Günther Schuh, einen E-Stadtflitzer für den Privat-Pkw-Markt geschaffen.

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 (AndyWee 2014)

Geely-Konzern kauft Proton und Lotus

Wirtschaftlich gesehen ist der malaiische Autobauer Proton zunächst ein Verlustbringer. Langfristig und strategisch dürfte sich der Kauf aber auszahlen – auch wegen der Leichtbaukompetenz der britischen Tochter.

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Skoda hat den Rapid optisch an das Markendesign angepasst. (Skoda)

Skoda Rapid: Auf Kundenfang in der Kompaktklasse

Den Rapid gibt es seit Ende 2012 in Deutschland. Groß aufgefallen ist er bislang nicht. Das will der Importeur mit dem Facelift ändern, auch wenn sich optisch gar nicht allzu viel getan hat. Allerdings droht dem Modell schon bald Konkurrenz aus den eigenen Reihen.

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Skoda bekommt einen neuen Kompakt-SUV. Aus dem früheren Yeti wird der Karoq. (Skoda)

Skoda Karoq: Der Yeti hat ausgedient

Im Skoda-Universum geht das Yeti-Zeitalter zu Ende. Das Vorreiter-SUV des Fabrikats wird radikal ersetzt – sein Nachfolger wird nicht einmal den Namen behalten. Ansonsten setzt sich der Neue Skoda-typisch in Szene.

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Die Betreuung der Seat-Vertriebspartner wird sich personell ändern. Einige leitende Mitarbeiter des Importeurs sind ausgeschieden. (Grimm / »kfz-betrieb«)

Personeller Aderlass bei Seat Deutschland

Beim Importeur knirscht es derzeit. Mehrere Führungskräfte sind nicht mehr aktiv. In Seat-Handelskreisen ist teilweise von Freistellungen die Rede. Auf jeden Fall kommt der Zeitpunkt aufgrund der laufenden Prozesse überraschend.

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Skoda will mit dem Enyaq nochmals den Absatz erhöhen und sich ins Zeitalter der Elektromobilität transformieren. Bei der Modellpremiere zeigten sich die Markenvertreter sehr zuversichtlich. (Grimm/»kfz-betrieb«)

Skoda gibt Enyaq ab sofort zur Kundengewinnung frei

Fast unmittelbar nach seiner Weltpremiere ist der Enyaq bei den Skoda-Partnern bestellbar. Die Tschechen wollen scheinbar keine Zeit verlieren, mit dem quasi konkurrenzlosen Modell Neukunden anzuziehen. 33.800 Euro als Basispreis sind ein gutes Argument für die Händler. Er hat aber einen Haken.

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Der Seat Alhambra ist quasi Geschichte, Neubestellungen sind nicht mehr möglich. Das Werk in Palmela arbeitet nur noch den Auftragsbestand ab. (Seat)
Seat

Endgültiger Bestellstopp für den Alhambra

Die Zukunft des Fahrzeugtyps Familien-Van ist schon lange düster. Jetzt laufen auch noch der Seat Alhambra und das Schwestermodell VW Sharan aus. Neubestellungen sind schon nicht mehr möglich – zumindest bei Seat. Der Handel sieht den Verlust gelassen.

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Der klassische Lada-Geländewagen darf wieder als Niva vermarktet werden – mit dem Zusatz „Legend“. (Avtovaz)
Lada

Der klassische Niva kehrt zurück

Als „4x4“, „Urban“ und „Taiga“ stand der Lada Geländewagen in den letzten Jahren zum Verkauf und blieb doch der Lada Niva. Nun erhält der Lada-Klassiker seinen Namen zurück. Für die Freunde des rustikalen Autos bleibt aber ein grundsätzliches Problem bestehen.

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Ineos entwickelt einen klassischen Geländewagen namens Grenadier. (Ineos Automotive)
Ineos Grenadier

Rückkehr des echten Geländewagens

Dem SUV-Boom haben viele Hersteller ihre klassischen Geländewagen geopfert. Abseits der Straße fahren moderne Land-Rover- und Jeep-Modelle nur noch selten. Diese Lücke will nun ein branchenfremder Hersteller schließen – und lernt dafür an historischen Vorbildern.

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Mit dem Skoda Sunroq zeigen Auszubildende des tschechischen Herstellers, wie ein Cabrio ins Produktportfolio der Marke passen könnte. (Skoda)

Skoda Sunroq: Ein Cabrio für die Träume

Der Erfolg von Skoda fußt unter anderem auf neuen Modellen. Doch dabei geizen die Tschechen mit emotionalen Derivaten, etwa einem Cabrio. Wie das aussehen könnte, zeigt nun eine von Nachwuchskräften aufgebaute Studie.

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 (Volkswagen)

Diess: Ambivalente Aussagen zur Skoda-Zukunft

Am Montag gab Skoda bekannt, dass Thomas Schäfer künftig der neue Chef der Volkswagen-Tochter sein wird. Schon zuvor hatte Konzernchef Herbert Diess seine Unzufriedenheit mit der Marke zum Ausdruck gebracht – trotz insgesamt guter Zahlen. Nun legte er noch einmal nach.

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