Andreas Wehner ♥ »kfz-betrieb«

Andreas Wehner

Redakteur Wirtschaft »kfz-betrieb«
Vogel Communications Group

hat Politische Wissenschaft in Würzburg studiert. Bereits während des Studiums arbeitete er als Lokaljournalist. Seine ersten Schritte als Motorjournalist machte er bei „Wielands Autoführer“, bevor er im Verlag Heinrich Vogel in München unter anderem für die „Verkehrsrundschau“ tätig war.

Seit August 2005 versorgt er die Leser des »kfz-betrieb« täglich mit Nachrichten aus der Autobranche. Nach langen Jahren als klassischer Nachrichtenredakteur ist er seit Januar 2024 im neu gegründeten Ressort Wirtschaft angesiedelt. Er befasst sich intensiv mit neuen, chinesischen Fabrikaten. Außerdem ist er Spezialist für die koreanischen Hersteller Hyundai, Kia, Genesis und Ssangyong.

Erstes Auto: Citroën AX
Fährt gerade: Mazda MX-5 RF
Würde gerne fahren: Immer Mazda MX-5 RF

Artikel des Autors

64105729 (Bild: BMW)

BMW senkt Prognose und will Stellen streichen

Nach Volkswagen und Daimler hat auch BMW seinen Ausblick für das Jahr 2020 herabgesetzt. Die Ebit-Marge im Kerngeschäft könnte schlimmstenfalls auf null sinken, erwartet der Münchner Autokonzern. Bereits im ersten Quartal lag diese wichtige Kennzahl bei nur 1,3 Prozent.

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Hyundai verlängert Corona-Maßnahmen

Alle bisher getroffenen liquiditätsschonenden Maßnahmen will der Importeur bis Ende Juni fortführen. Zudem sollen die individuellen Verkaufsziele der Händler für Mai und Juni mit Blick an den realen Marktrückgang angepasst werden.

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Steffen Cost: „Die durchschnittliche Händlerrendite bei Kia betrug 2,4 Prozent.“ (Bild: Kia)

Kia: Mehr elektrifizierte Autos

2019 war ein gutes Jahr für Kia: Deutschland-Geschäftsführer Steffen Cost freut sich über deutlich mehr Privatgeschäft und eine Rendite von durchschnittlich 2,4 Prozent im Netz. In diesem Jahr soll die Elektromobilität noch mehr Fahrt aufnehmen.

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Jürgen Keller: „Im Moment gehen wir davon aus, dass es nach der Krise einen Nachholeffekt geben wird.“ (Bild: Martin Joppen)

Hyundai: „Ein perfektes Tool“

Mit dem Online-Showroom hat Hyundai ein Ass im Ärmel, um die Kunden auch in Zeiten geschlossener Autohäuser zu beraten. Geschäftsführer Jürgen Keller hofft auf Nachholeffekte in der zweiten Jahreshälfte – und dann kommen neue Modelle.

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71792368 (Bild: BMW)

BMW: Kommt bald ein X8 M?

Der Autobauer hat sich die Bezeichnung X8 M schützen lassen. Das befeuert Gerüchte über ein Super-SUV auf Basis des X7, das möglicherweise nur in M- beziehungsweise M-Performance-Versionen auf den Markt kommen könnte.

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Die BMW-Autohäuser in Europa und den USA sind größtenteils zu. (Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

BMW-Absatz bricht in der Corona-Krise ein

Der Autobauer hat im ersten Quartal 20,6 Prozent weniger Autos verkauft als im Vorjahreszeitraum. Da ein Großteil der Händler in Europa und den USA geschlossen hat, erwartet BMW keine kurzfristige Besserung bei der Nachfrage. Doch es gibt einen Lichtblick.

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Das Autohaus Schmidt in Freiburg ist seit 2005 im Besitz der Familie Hauck. (Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

Autohaus Schmidt: Mit der Familie zum Erfolg

Seit 15 Jahren betreibt Oliver Hauck mit seiner Frau ein Hyundai-Autohaus in Freiburg – mit wachsendem Erfolg. Inzwischen arbeiten auch die beiden Söhne dort. Die Betriebsübergabe ist noch weit weg, doch die Weichen stellt Hauck schon jetzt.

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Kia springt seinen Händlern zur Seite. (Foto: Kia)

Kia unterstützt Händler in der Corona-Krise

Der Importeur hat ein umfassendes Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, um seine Händler finanziell zu entlasten und administrative Hürden zu senken. Es gilt zunächst für den April, kann aber bei andauernder Krise verlängert werden.

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87977092 (Bild: Hyundai)

Hyundai stoppt Produktion in Tschechien

Der Autobauer schließt ab Montag sein Werk im tschechischen Nosovice für zwei Wochen. Dort war erst Anfang März die Produktion des Hyundai Kona Elektro gestartet. Tschechien hatte zuvor den Notstand ausgerufen.

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 (Wehner / kfz-betrieb)

BMW: Ärger um Dienstwagen-Deal mit Lidl und Kaufland

BMW stattet künftig die Schwarz-Gruppe (Lidl und Kaufland) mit Dienstwagen aus. Das stößt vielen Händlern sauer auf. Denn nicht nur sind die Partner bei dem Deal außen vor. Es geht auch um hohe Rabatte. Zudem vermarktet der Einzelhändler die Autos nach der Nutzung selbst.

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Der DFSK Glory 580 kostet 22.947 Euro. (Rehberg/»kfz-betrieb«)

China-Auto im Schnellcheck: DFSK Glory 580

Viel Platz zum kleinen Preis: Der DFSK Glory 580 transportiert bis zu sieben Personen und kostet knapp 23.000 Euro. Dabei ist der Chinese weder hässlich noch schlecht verarbeitet. »kfz-betrieb« hat ein paar Runden mit dem SUV gedreht.

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Lynk & Co ist mit auffällig gestalteten Citystores inzwischen in drei deutschen Städten vertreten. (Lynk & Co)
Neue Marken

Diese Fabrikate greifen an

Eine Flut neuer Marken will künftig auch in Deutschland auf Kundenfang gehen. Viele von ihnen haben erkannt: Es reicht schon lange nicht mehr, einfach nur günstige Autos auf die Straße zu stellen. Das zeigt ein Blick auf die Vertriebskonzepte und auf die Markenauftritte.

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Noch ein Chinese

Chinesische Luxusmarke Hongqi startet in der EU

Im Herbst starten drei chinesische Autohersteller im größeren Stil in Europa. Mit Hongqi bringt sich nun ein weiteres Unternehmen in Stellung – nach Norwegen zunächst in den Niederlanden. Der Importeur ist für aufmerksame Beobachter kein Unbekannter in Sachen China-Marken – und auch in Deutschland schon aktiv.

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DFM Forthing 4 U Tour

Das kann der China-Van für 31.000 Euro

Das klingt nach Schnäppchen: Für 30.995 Euro ist seit Kurzem ein siebensitziger Van aus dem Dongfeng-Konzern auch in Deutschland erhältlich. Er kommt mit einem 177-PS-Benziner, ist gut verarbeitet, bietet viel Platz und eine ordentliche Portion Luxus. Wir haben eine Runde gedreht und uns auf die Suche nach dem Haken gemacht.

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Ulrich Mehling will Maxus auf dem deutschen Markt etablieren. (Maxomotive)

China-Transportermarke Maxus: 60 Händlerstützpunkte bis 2021

Der chinesische SAIC-Konzern hat sein Transporterfabrikat Maxus in Deutschland an den Start gebracht. Ein Händlernetz befindet sich im Aufbau. Ulrich Mehling, Geschäftsführer des Importeurs, erläutert im Interview, welche Voraussetzungen künftige Partner erfüllen müssen und warum er gute Chancen auf dem deutschen Markt sieht.

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