Dr. Martin Achter ♥ »kfz-betrieb«

Dr. Martin Achter

Ressortleiter Management & Handel – »kfz-betrieb«/»Gebrauchtwagen Praxis«
Vogel Communications Group

Seit 2007 bin ich hauptberuflich als Journalist aktiv – für regionale, nationale und internationale Medien. Meinen beruflichen Einstieg fand ich 2004 als redaktioneller Volontär bei der Leipziger Volkszeitung. Nach Ende des Studiums an der Universität Leipzig (Journalistik, Politikwissenschaft) ging es dort kurz als redaktioneller Mitarbeiter im Ressort Wirtschaft weiter, und wenig später ab März 2008 bei der Agence France-Presse im Büro in Frankfurt am Main. 2014 zog es mich dann in meine Heimat zur Vogel Communications Group in Würzburg, bei der ich seit 2021 als Ressortleiter Management & Handel für die Fachmedienmarken »kfz-betrieb« und »Gebrauchtwagen Praxis« tätig bin. Eine berufsbegleitende Promotion schloss ich 2017 an der Universität Leipzig im Fachbereich Journalistik ab.

Mein Augenmerk als Fachjournalist liegt auf der Digitalisierung des Automobilvertriebs und auf der Plattformökonomie in der Automobilbranche. Welche Wege geht der Automobilhandel? Welche Strategien fahren die großen Automobilhersteller? Und was tut sich bei den großen Fahrzeugplattformen im Internet?

Artikel des Autors

Wer eine ernstzunehmende Alternative zu Mobile.de und Autoscout 24 etablieren will, braucht finanziell einen langen Atem. Der Jahresabschluss 2019 der VW-nahen Onlinebörse Heycar gibt Hinweise, wie viele Millionen der Konzern schon in die Hand genommen hat. (Bild: Achter/»kfz-betrieb«)
Heycar

Marktstart kostet VW hohen Millionenbetrag

Der VW-nahe Internetmarktplatz soll sich als ernsthafte Alternative zum „Duopol“ von Mobile.de und Autoscout 24 etablieren. Jetzt liegen Zahlen vor, wie viel sich der Konzern dieses Vorhaben bisher hat kosten lassen. Auch von Überschuldung ist die Rede – wenngleich diese praktisch kein Problem sei.

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Passen die Preise für den eigenen Bestand im Marktvergleich? Autoscout 24 will im kommenden Jahr ein Marktanalyse-Tool einführen, das Händlern diese Frage beantwortet. (Bild: Achter/»kfz-betrieb«)
Autoscout 24

Neues Preis-Tool ab 2022

Wie gut sind die eigenen Fahrzeuge im Vergleich zur Konkurrenz eingepreist? Autoscout 24 will Händlern ab dem kommenden Jahr ein Marktanalyse-Tool bieten, das diese Frage beantwortet. Zu einer möglichen Preiserhöhung für Händlerkunden in diesem Jahr äußerte sich die Plattform uneindeutig.

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Schöne neue VW-Welt: Während die Autohäuser immer moderner werden, wandert ein Teil des Vertriebs ins Internet ab. (Bild: Voets Automobilholding)
Volkswagen

E-Commerce-Plattform ab Sommer

Golf, T-Roc und Co. direkt im Internet kaufen: Die Marke Volkswagen will das Kunden noch in diesem Jahr ermöglichen – auch für Fahrzeuge vom Händler vor Ort. Dafür nimmt der Hersteller einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag in die Hand und krempelt den Handel noch an anderer Stelle um.

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Als noch vergleichsweise junge Plattform hat Heycar nach Angaben von Deutschland-Geschäftsführer Reinhard Schmidt aktuell keine Preiserhöhung geplant. Neue Leadformate für Kaufinteressenten und Händler mit entsprechenden Abrechnungsmodellen, die näher an der Transaktion liegen als klassische Leads, will er jedoch nicht ausschließen. (Bild: Heycar/Mobility Trader)
Heycar

„Nennenswerte Online-Autokäufe“

Seit Herbst können Kunden über Heycar direkt online Autos kaufen, diese leasen oder finanzieren. Deutschland-Geschäftsführer Reinhard Schmidt spricht von einer beachtlichen Zahl solcher Transaktionen. Allerdings steht der Vermarktungsweg bislang nur wenigen Händlern offen – jedoch auch der Volkswagen-Bank.

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Im September letzten Jahres eröffnete die Starcar Europa Service Group ihr erstes Fahrzeugoutlet für Endkunden. (Bild: Starcar Europa Service Group)
Autovermieter

Handel mit Rückläufern

Nach Sixt verkauft mit Starcar jetzt ein zweiter Autovermieter Rückläufer direkt an Endkunden. Damit schneidet sich ein weiterer Marktakteur ein Scheibchen vom Geschäft des klassischen Handels ab. Wettbewerber Enterprise geht einen anderen Weg.

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E-Commerce im Fahrzeugvertrieb oder Autoabo? Trendthemen der Branche wie diese haben Steffen Hahn, Alleingesellschafter der Hahn-Gruppe, und Geschäftsführer Frank Brecht auf dem Schirm, pflegen aber eine eigenständige Haltung dazu. (Bild: Hahn-Gruppe)
Hahn-Gruppe

„Ein reinigendes Gewitter“

Nach einem Konflikt der Eigner 2020 steuert Steffen Hahn die Gruppe jetzt als Alleingesellschafter zusammen mit Frank Brecht. Das Unternehmen treibt neue Verkaufsformate voran. Trendthemen wie E-Commerce und Autoabos bewertet es aber kritisch.

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Alexander Pollich, Vorsitzender der Geschäftsführung von Porsche Deutschland, hält für die Marke am indirekten Vertriebsmodell fest. Agenturmodell und Onlinedirektvertrieb sind für ihn keine Themen. (Bild: Achter/»kfz-betrieb«)
Porsche

„Kein Direktvertrieb“

Die Sportwagenmarke geht im Verkauf künftig einen anderen Weg als Konzernschwestern wie Volkswagen. Porsche-Deutschland-Chef Alexander Pollich hält am indirekten Vertrieb fest und erkennt darin Vorteile für den Kunden.

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Nach wenigen Monaten gestoppt: Die BP-Tochter Castrol hat ihr Werkstattportal unter dem Namen Carama eingestellt. (Bild: Achter/»kfz-betrieb«)
Werkstattportal

Castrol stellt Carama ein

Online Autoteile und Zubehör zu kaufen, ist für Verbraucher kein Problem. Aber Werkstattleistungen übers Internet buchen? Mit Carama aus dem Haus Castrol geht nach der Pilotphase ein weiteres Werkstattportal offline. Die BP-Tochter erhofft einen größeren Kundenzuspruch auf einem anderen Markt als in Deutschland.

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Elektroauto oder Hybrid statt reiner Verbrenner: Bei Kunden mit hohem Einkommen müssen Händler schon in absehbarer Zukunft mit einem deutlichen Wandel in der Kaufbereitschaft rechnen. (Bild: Bosch)
Studie

Reiche Käufer schreiben Verbrenner ab

Ein Auto nur mit Verbrennungsmotor? Für die wohlhabende Käuferschicht ist das einer Studie zufolge schon in absehbarer Zukunft kein Thema mehr. In anderen Einkommensklassen müssen Händler bei Kaufinteressenten dagegen offenbar genauer nachfühlen.

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Aus für den WKDA-Fahrzeugmarkt: Die Auto-1-Gruppe hat ihre Onlinefahrzeugbörse aufgegeben und konzentriert sich stattdessen auf Projekte wie den eigenen Fahrzeughandel unter der Marke „Autohero“. (Achter/»kfz-betrieb«)
Wirkaufendeinauto.de

Plattform stellt Fahrzeugmarkt ein

Nicht mehr nur Ankaufplattform, sondern auch Online-Marktplatz für Autos: 2019 war die Auto-1-Gruppe mit dem Vorhaben gestartet, Wirkaufendeinauto.de zur Fahrzeugbörse auszubauen. Mittlerweile hat das Unternehmen aber dem Projekt den Stecker gezogen – aus naheliegenden Gründen.

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Im Norden entsteht allem Anschein nach ein neuer großer Mercedes-Händler. (Daimler)

Bericht: Sternpartner und Tesmer fusionieren

In der Mercedes-Handelsorganisation bahnt sich offenbar eine Großfusion im Norden Deutschlands an: Sternpartner und das Autohaus Hans Tesmer wollen einem Zeitungsbericht zufolge schon im Oktober ihren Zusammenschluss besiegeln. Wie die Unternehmen unter einem Dach zusammenarbeiten, haben sie wohl auch schon festgelegt.

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Große Freude bei der Preisverleihung: Beresa sichert sich den Gesamtsieg beim Digital Automotive Award 2020. (Stefan Bausewein)

Beresa ist digitaler Vorreiter der Kfz-Branche

Der Münsteraner Mercedes- und Smart-Händler holt mit seinem Business-Intelligence-Konzept den Gesamtsieg beim erstmals verliehenen Digital Automotive Award. Insgesamt wurden zehn Autohäuser für ihre digitalen Leuchtturmprojekte ausgezeichnet.

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Im Neu- wie im Gebrauchtwagengeschäft: Die Chipkrise bleibt für den Handel auch 2022 eine massive Herausforderung. (©beebright - stock.adobe.com)
Marktentwicklung

Eine weitere Krise

Die Chipkrise belastete das Neuwagengeschäft 2021 – und damit die Kassen der Händler. Nach den beiden vergangenen Corona-Jahren dürfte das Geschäft 2022 stellenweise leichter werden. Doch den Handel erwarten neue Herausforderungen.

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 (Auto-1-Group)

Auto 1 greift den Auto-Einzelhandel an

Im Gebrauchtwagengeschäft formiert sich ein neuer mächtiger Onlinehändler: Der Mutterkonzern der Ankaufplattform „Wirkaufendeinauto.de“ will sein Einzelhandelsgeschäft massiv stärken und hat sich dafür eine Millionensumme von Investoren besorgt. Daneben hat die Auto-1-Group aber noch andere Weichenstellungen vorgenommen.

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Der Handel hatte es kritisch beäugt: Volkswagen Nutzfahrzeuge hat bei seinem Abo-Projekt Fleetrate den Stecker gezogen. (Volkswagen Nutzfahrzeuge)
VW Nutzfahrzeuge

Aus für Transporter-Abo

Zwar war es nur ein Projekt – aber es ging um ein mögliches Zukunftsgeschäft für die Branche: Volkswagen hat den Stecker für sein Nutzfahrzeug-Abo Fleetrate gezogen. Mit dem gewonnenen Wissen hat der Konzern jedoch etwas vor.

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Autoabos

Cluno stoppt das Angebot

Der britische Eigner Cazoo verkündete in dieser Woche einen radikalen Sparkurs – für die deutsche Tochter Cluno hat das drastische Folgen: Der Münchener Autoabo-Anbieter stoppt sein Angebot. Einen Plan gibt es trotzdem.

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Wer eine ernstzunehmende Alternative zu Mobile.de und Autoscout 24 etablieren will, braucht finanziell einen langen Atem. Der Jahresabschluss 2019 der VW-nahen Onlinebörse Heycar gibt Hinweise, wie viele Millionen der Konzern schon in die Hand genommen hat. (Achter/»kfz-betrieb«)
Heycar

Marktstart kostet VW hohen Millionenbetrag

Der VW-nahe Internetmarktplatz soll sich als ernsthafte Alternative zum „Duopol“ von Mobile.de und Autoscout 24 etablieren. Jetzt liegen Zahlen vor, wie viel sich der Konzern dieses Vorhaben bisher hat kosten lassen. Auch von Überschuldung ist die Rede – wenngleich diese praktisch kein Problem sei.

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In den USA am Start – in anderen Märkten in absehbarer Zeit wohl auch: Google startet eine Suchfunktion für den Autoverkauf und platziert sich damit als Wettbewerber zu Fahrzeugbörsen wie Mobile.de und Autoscout 24. (Achter/»kfz-betrieb«)
Onlinevertrieb

Google wird zur Autobörse

Für Händler deutet sich in der Vermarktung von Fahrzeugen über das Internet eine weitreichende Neuerung an: Google startet mit einer Funktion für den Autokauf und -verkauf. Wie das Angebot funktioniert, hat die Suchmaschine nun erstmals präsentiert.

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Im Pkw-Geschäft wie im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge: Das Agenturmodell „Vertrieb der Zukunft“ soll bei Mercedes-Benz in Deutschland Mitte 2023 zeitgleich über alle Fahrzeugsparten hinweg starten. (Daimler)
Mercedes-Benz

Neues Agenturmodell startet zeitgleich in allen Sparten

Aktuell liegen den Mercedes-Partnern die Verträge für das neue Direktvertriebsmodell zur Unterschrift vor: Mitte 2023 will der Hersteller zeitgleich in allen Sparten mit dem „Vertrieb der Zukunft“ starten – also auch bei den Transportern. Dort ging der Hersteller zuletzt auf Bedenken der Händler zu einem bestimmten Punkt ein.

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Neuer Chef für das Deutschlandgeschäft von Mercedes-Benz: Jörg Heinermann folgt ab Mai auf Carsten Oder. (Mercedes-Benz)
Daimler

Mercedes baut den Deutschlandvertrieb um

Erst kürzlich hatte die Marke mit dem Stern ein Stühlerücken an der Spitze ihres Deutschlandgeschäfts verkündet. Jetzt baut Daimler den Bereich radikal um: Jörg Heinermann übernimmt die Leitung – und steht gleich zu Beginn vor ganz neuen Herausforderungen.

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Vertriebsmodell

VW beerdigt Agentur

Weit früher als gedacht ist es jetzt beschlossene Sache: Volkswagen verabschiedet sich vom Agenturmodell. Die Marke kündigt Händlern noch in diesem Jahr die entsprechenden Verträge für die E-Auto-Agentur. Allerdings erfolgt die Rückkehr zum indirekten Vertrieb noch nicht 2025.

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Die Neuwagen-Plattform Carwow registriert ein verändertes Nutzerverhalten bei Fahrzeugen, die innerhalb von Agenturmodellen der Hersteller vermarktet werden.  (Achter/»kfz-betrieb«)
Agenturmodelle

Was die Herstellerkonzepte für Neuwagenportale bedeuten

Eine ganze Reihe von Marken will mit Agenturmodellen dafür sorgen, dass Kunden für Neuwagen künftig überall den gleichen Preis zahlen. Das könnte sich auch auf Neuwagen-Plattformen auswirken. Der Anbieter Carwow glaubt, dass sich seine Funktion für Kaufinteressenten wandelt. Aber nicht jedes Portal will über die Veränderungen sprechen.

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Online-Inzahlungnahme zum Festpreis: Mit diesem neuen Angebot der Plattform „Wirkaufendeinauto.de“ dürfte das Ringen mit dem Handel um den direkten Zugang zum Kunden härter werden. (Auto 1 Group)

WKDA kauft jetzt online zum Festpreis an

„Wirkaufendeinauto.de“ schaltet im Wettbewerb mit dem Handel um Inzahlungnahmen einen Gang höher. Die Plattform nennt Kunden jetzt bereits nach der Erstbewertung online einen verbindlichen Ankaufpreis. Nur eine Aufgabe bleibt dem Kunden nicht erspart.

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Einen jungen Gebrauchtwagen aus dem Modellportfolio auswählen und ihn nach dem Netflix-Prinzip nutzen: Porsche hat zusammen mit seiner Handelsorganisation ein neues Angebot für Fahrzeugabonnements gestartet. (Porsche)

Porsche-Abo: Händler starten mit neuem Angebot

Einen luxuriösen Sportwagen oder ein SUV nicht kaufen, sondern im Abonnement nutzen: Damit hatte Porsche schon in der Vergangenheit experimentiert. Jetzt startet der Hersteller mit der Handelsorganisation ein neues Angebot – und baut dabei auf Erfahrungen aus der Testphase.

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Mobile.de erhöht die Inseratepreise für Händler zum August; im Markt rechnen Einzelne mit einem entsprechenden Schritt von Wettbewerber Autoscout 24. (Achter/»kfz-betrieb«)
Mobile.de

Onlinebörse erhöht die Preise

Das New Normal ist an mancher Stelle das Old Normal: Nach einer Pause im Coronajahr 2020 dreht Deutschlands größte Onlinefahrzeugbörse Mobile.de wieder an der Preisschraube. Wettbewerber Autoscout 24 ziert sich noch mit Ankündigungen.

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Der Münstlerländer Mercedes-Benz-Partner gehört mit seinem Business-Intelligence-System zu den Nominierten für den Digital Automotive Award 2020. (Achter/»kfz-betrieb«)

Digital verkaufen und führen: Beresa will es wissen

Was kauft der Kunde wahrscheinlich zusätzlich zum laufenden Auftrag? Wie ertragreich arbeitet gerade die Werkstatt? Fragen wie diese können wohl nur wenige Kfz-Betriebe auf die Schnelle exakt beantworten. Der Mercedes-Benz-Partner Beresa ist so einer – und gehört damit zu den Nominierten für den Digital Automotive Award 2020.

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Im Prinzip sind es Porsche-Zentren in klein: Porsche führt in Deutschland zwei kleinere Standortformate ein, die an Porsche-Zentren angedockt sind und deren Einzugsgebiet erweitern sollen. Eines davon ist der Porsche-Zentrum-Satellit (im Bild), eine Art kleiner Vollfunktionsbetrieb. (Porsche)
Porsche

Neue Standortformate in Vertrieb und Service

Im Prinzip ein Porsche-Zentrum, nur eine Nummer kleiner als ein klassischer Vollfunktionsbetrieb: Mit neuen Standortformaten wollen der Stuttgarter Luxusfahrzeughersteller und seine Händler näher an die Kunden rücken. Eine besondere Rolle bei der Entwicklung spielt der Werkstattservice.

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Unter einem neuen Dach: Mobile.de soll noch in dieser Woche den Eigentümer wechseln. (Achter/»kfz-betrieb«)
Mobile.de

Verkauf noch in dieser Woche

Fast zweieinhalb Jahre hat der Onlinekonzern Ebay für den Verkauf seines Kleinanzeigengeschäfts inklusive des Fahrzeugmarktplatzes Mobile.de gebraucht. Jetzt soll der Deal noch in dieser Woche besiegelt werden. Der neue Kopf von Mobile.de ist ein alter Bekannter.

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