Niko Ganzer ♥ »kfz-betrieb«

Niko Ganzer

Freier Journalist

Artikel des Autors

  (Foto: Volvo)

Volvo-Rückrufe: Brandgefahr im Motorraum

Weltweit benötigen über 370.000 Dieselmodelle der Mittelklasse-Baureihen einen Entlüftungsschlauch für das Motorkühlsystem. Alle hierzulande betroffenen Fahrzeuge waren offenbar bereits Bestandteil eines großen Rückrufs im vergangenen Jahr.

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25.258 Exemplare des Smart Fortwo und Forfour müssen hierzulande für ein Softwareupdate des Notbremsassistenten in die Werkstatt. (Bild: Daimler)

Smart: Notbremssystem löst Rückruf aus

Die Software für den Notbremsassistenten „Advanced Emergency Braking System“ entspricht europaweit in über 103.000 Kleinwagen nicht der Spezifikation. Der Sicherheitsassistent könnte sich ohne Warnhinweis deaktivieren.

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Erster TT von Audi. (Bild: Audi TT / FotoSleuth / CC BY-SA 2.0)

Großer Audi-Rückruf: Gasgeneratoren

BMW schlug als erstes das nächste Kapitel in der unendlichen Geschichte um fehlerhafte Takata-Airbags auf, nun zieht auch der größte Automobilkonzern der Welt nach. Die Stückzahlen bei Audi klingen gigantisch, dürften aber angesichts der betroffenen Baujahre niedriger liegen.

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41660458 (Foto: Subaru)

Rückruf: Subaru-Modelle bekommen Diesel-Update

Bei Überprüfungen des KBA war ein Subaru Outback negativ aufgefallen. Nun fordert die Behörde ein Softwareupdate zur „Erhöhung der Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems“. Der Hersteller betont die Freiwilligkeit der Aktion und die Legalität der bisher eingesetzten Software.

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 (Volvo)

Großer Diesel-Rückruf bei Volvo

Nahezu die komplette Modellpalette der Schweden muss wegen Problemen mit dem Ansaugkrümmer in die Vertragsbetriebe. Die Aktion findet in mehreren Etappen statt. Weltweit geht es um über 500.000 Fahrzeuge.

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  (PSA)

PSA: Rückruf für über eine halbe Million Fahrzeuge

Um ein mögliches Problem mit dem Bremskraftverstärker zu beseitigen, müssen zahlreiche PSA-Baureihen mit dem Dreizylinder-Turbobenziner in deutschen Vertragswerkstätten erscheinen. Der Hersteller nennt dazu jedoch eine viel niedrigere Zahl als das das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA).

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Auch ältere Golf-Modelle sind von der aktuellen ABS-Aktion betroffen. (VW)

ABS-Rückruf: VW und Skoda folgen Audi

Nach dem Audi A3 werden nun auch die Modelle VW Caddy, Eos, Golf, Golf Plus, Jetta und Scirocco sowie Skoda Octavia und Superb für ein Softwareupdate in die Vertragswerkstätten gerufen. Seat ist dieser Rückruf nicht bekannt.

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BMW hat ein Problem mit den Hochvoltbatterien in Plug-in-Hybridfahrzeugen (PHEV) aus dem Bauzeitraum 20. Januar bis 18. September 2020. (BMW)

Brandgefahr: Auch BMW ruft Plug-in-Modelle zurück

Wegen möglicher Verunreinigungen der Batteriezellen besteht bei mehreren Modellreihen des Münchner Autobauers ein erhöhtes Brandrisiko. Ein Drittel der weltweit betroffenen 26.700 Einheiten befindet sich in Kundenhand, für den Rest gilt ein Auslieferungsstopp.

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Stellantis-Rückrufe

Rätselraten um Takata-Aktionen

Citroën, DS und Opel rufen auch in Deutschland Fahrzeuge wegen der gefährlichen japanischen Airbags zurück. In welchem Umfang, wollen sie nicht sagen. Klarer ist die Dimension eines Rückrufs für die Kleintransporter-Familie des Konzerns, der ebenfalls dem Insassenschutz dient.

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42.200 hierzulande registrierte Fahrzeuge mit dem Zweiliter-Dieselmotor sind von dem Rückruf betroffen. (obs/Ford-Werke)

Motorölverlust: Ford ruft über 42.000 Diesel zurück

Über 42.000 Modelle mit Zweiliter-Dieselmotor droht wegen eines überhitzten Motors ein Ölverlust. Die Vertragspartner müssen das Motorsteuergerät neu kalibrieren. In einer weiteren Aktion muss bei 2.900 Focus RS die Zylinderkopfdichtung oder sogar der gesamte Zylinderkopf getauscht werden.

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