Niko Ganzer ♥ »kfz-betrieb«

Niko Ganzer

Freier Journalist

Artikel des Autors

Beim Juke müssen die Servicepartner die Gurte checken.  (Bild: Nissan)
Nissan-Rückrufe

Gurte und Scheinwerfer

Beim Juke könnten die vorderen Sicherheitsgurte schwächeln. Die adaptiven Scheinwerfer des großen Bruders X-Trail könnten den Gegenverkehr blenden. In Deutschland müssen deshalb knapp 2.000 Einheiten zum Vertragspartner.

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Auch beim Honda ZR-V könnte der Lenkkomfort beeinträchtigt sein. (Bild: Rosenow – VCG)
Honda-Rückruf

Zu wenig Fett

Eine unzureichende Schmierung im Lenkgetriebe kann die Leichtgängigkeit des Lenkrads beeinträchtigen. Fast 7.000 ZR-V, CR-V und Civic müssen in deutsche Vertragswerkstätten.

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Auch ältere C3-Einheiten müssen wegen des Airbag-Risikos beim Servicepartner vorgeführt werden.  (Bild: VCG)
Stellantis-Rückrufe

Rätselraten um Takata-Aktionen

Citroën, DS und Opel rufen auch in Deutschland Fahrzeuge wegen der gefährlichen japanischen Airbags zurück. In welchem Umfang, wollen sie nicht sagen. Klarer ist die Dimension eines Rückrufs für die Kleintransporter-Familie des Konzerns, der ebenfalls dem Insassenschutz dient.

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Audi hat eine Rückrufaktion zu den risikobehafteten Takata-Airbags jüngst auf eine jetzt sechsstellige Anzahl an betroffenen Fahrzeugen hierzulande erweitert. (Bild: Audi)
Audi-Rückruf

Takata-Debakel weitet sich aus

Statt wie bisher nur einige Tausend Fahrzeuge rufen die Ingolstädter nun deutschlandweit 140.000 A4 und A6 zu einem Tausch des Beifahrerairbags in die Vertragsbetriebe. Die anderen Marken des Volkswagen-Konzerns sind laut Hersteller von dieser Ausweitung nicht betroffen.

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 (Volvo)

Großer Diesel-Rückruf bei Volvo

Nahezu die komplette Modellpalette der Schweden muss wegen Problemen mit dem Ansaugkrümmer in die Vertragsbetriebe. Die Aktion findet in mehreren Etappen statt. Weltweit geht es um über 500.000 Fahrzeuge.

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  (PSA)

PSA: Rückruf für über eine halbe Million Fahrzeuge

Um ein mögliches Problem mit dem Bremskraftverstärker zu beseitigen, müssen zahlreiche PSA-Baureihen mit dem Dreizylinder-Turbobenziner in deutschen Vertragswerkstätten erscheinen. Der Hersteller nennt dazu jedoch eine viel niedrigere Zahl als das das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA).

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Auch ältere Golf-Modelle sind von der aktuellen ABS-Aktion betroffen. (VW)

ABS-Rückruf: VW und Skoda folgen Audi

Nach dem Audi A3 werden nun auch die Modelle VW Caddy, Eos, Golf, Golf Plus, Jetta und Scirocco sowie Skoda Octavia und Superb für ein Softwareupdate in die Vertragswerkstätten gerufen. Seat ist dieser Rückruf nicht bekannt.

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BMW hat ein Problem mit den Hochvoltbatterien in Plug-in-Hybridfahrzeugen (PHEV) aus dem Bauzeitraum 20. Januar bis 18. September 2020. (BMW)

Brandgefahr: Auch BMW ruft Plug-in-Modelle zurück

Wegen möglicher Verunreinigungen der Batteriezellen besteht bei mehreren Modellreihen des Münchner Autobauers ein erhöhtes Brandrisiko. Ein Drittel der weltweit betroffenen 26.700 Einheiten befindet sich in Kundenhand, für den Rest gilt ein Auslieferungsstopp.

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Stellantis-Rückrufe

Rätselraten um Takata-Aktionen

Citroën, DS und Opel rufen auch in Deutschland Fahrzeuge wegen der gefährlichen japanischen Airbags zurück. In welchem Umfang, wollen sie nicht sagen. Klarer ist die Dimension eines Rückrufs für die Kleintransporter-Familie des Konzerns, der ebenfalls dem Insassenschutz dient.

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42.200 hierzulande registrierte Fahrzeuge mit dem Zweiliter-Dieselmotor sind von dem Rückruf betroffen. (obs/Ford-Werke)

Motorölverlust: Ford ruft über 42.000 Diesel zurück

Über 42.000 Modelle mit Zweiliter-Dieselmotor droht wegen eines überhitzten Motors ein Ölverlust. Die Vertragspartner müssen das Motorsteuergerät neu kalibrieren. In einer weiteren Aktion muss bei 2.900 Focus RS die Zylinderkopfdichtung oder sogar der gesamte Zylinderkopf getauscht werden.

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