Niko Ganzer ♥ »kfz-betrieb«

Niko Ganzer

Freier Journalist

Artikel des Autors

76469178 (Bild: gemeinfrei)

Mercedes: Rückrufe für A- und E-Klasse

Wegen insgesamt vier Aktionen müssen Modelle von A- und E-Klasse zu den Vertragspartnern. Beim Kompaktmodell sind Brems- und Lichtanlage die Schwachstellen, Fußgängerschutz und Bereifung bei den größeren Geschwistern.

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Toyota hat einen Rückruf für den C-HR gestartet. (Toyota)

Toyota C-HR: Hinterrad kann sich lösen

Toyota hat einen Rückruf für den C-HR gestartet. Bei über 1.500 in Deutschland registrierten Crossover-Modellen wurden die Radlager der hinteren Achse unter Umständen nicht mit dem erforderlichen Drehmoment befestigt.

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75796724 (Bild: Mitsubishi)

Mitsubishi erweitert drei Rückrufaktionen

Während die Gefahr eines Ausfalls der Scheibenwischer zunächst beim Outlander und nun beim ASX gebannt wurde, läuft es bei einem Problem mit der Türverriegelung und der ECU genau anders herum. Der ECU-Tausch steht zudem noch beim Lancer an.

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75796043 (Bild: Mitsubishi)

Mitsubishi-Rückrufe für ASX und Outlander

Beim Kompakt-SUV ASX kann sich das Auspuff-Endrohr selbstständig machen und die Feststellbremse schwächeln. Letzteres Problem betrifft auch den großen Bruder Outlander. Wie groß das Bremsen-Problem hierzulande ist, ist noch nicht bekannt.

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 (Volvo)

Großer Diesel-Rückruf bei Volvo

Nahezu die komplette Modellpalette der Schweden muss wegen Problemen mit dem Ansaugkrümmer in die Vertragsbetriebe. Die Aktion findet in mehreren Etappen statt. Weltweit geht es um über 500.000 Fahrzeuge.

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  (PSA)

PSA: Rückruf für über eine halbe Million Fahrzeuge

Um ein mögliches Problem mit dem Bremskraftverstärker zu beseitigen, müssen zahlreiche PSA-Baureihen mit dem Dreizylinder-Turbobenziner in deutschen Vertragswerkstätten erscheinen. Der Hersteller nennt dazu jedoch eine viel niedrigere Zahl als das das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA).

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Auch ältere Golf-Modelle sind von der aktuellen ABS-Aktion betroffen. (VW)

ABS-Rückruf: VW und Skoda folgen Audi

Nach dem Audi A3 werden nun auch die Modelle VW Caddy, Eos, Golf, Golf Plus, Jetta und Scirocco sowie Skoda Octavia und Superb für ein Softwareupdate in die Vertragswerkstätten gerufen. Seat ist dieser Rückruf nicht bekannt.

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BMW hat ein Problem mit den Hochvoltbatterien in Plug-in-Hybridfahrzeugen (PHEV) aus dem Bauzeitraum 20. Januar bis 18. September 2020. (BMW)

Brandgefahr: Auch BMW ruft Plug-in-Modelle zurück

Wegen möglicher Verunreinigungen der Batteriezellen besteht bei mehreren Modellreihen des Münchner Autobauers ein erhöhtes Brandrisiko. Ein Drittel der weltweit betroffenen 26.700 Einheiten befindet sich in Kundenhand, für den Rest gilt ein Auslieferungsstopp.

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Stellantis-Rückrufe

Rätselraten um Takata-Aktionen

Citroën, DS und Opel rufen auch in Deutschland Fahrzeuge wegen der gefährlichen japanischen Airbags zurück. In welchem Umfang, wollen sie nicht sagen. Klarer ist die Dimension eines Rückrufs für die Kleintransporter-Familie des Konzerns, der ebenfalls dem Insassenschutz dient.

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42.200 hierzulande registrierte Fahrzeuge mit dem Zweiliter-Dieselmotor sind von dem Rückruf betroffen. (obs/Ford-Werke)

Motorölverlust: Ford ruft über 42.000 Diesel zurück

Über 42.000 Modelle mit Zweiliter-Dieselmotor droht wegen eines überhitzten Motors ein Ölverlust. Die Vertragspartner müssen das Motorsteuergerät neu kalibrieren. In einer weiteren Aktion muss bei 2.900 Focus RS die Zylinderkopfdichtung oder sogar der gesamte Zylinderkopf getauscht werden.

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