Niko Ganzer ♥ »kfz-betrieb«

Niko Ganzer

Freier Journalist

Artikel des Autors

Kanpp 1.400 Fiat Ducato müssen in Deutschland in die Werkstatt, weil sie in Brand geraten können. (FCA)

Rückruf: Fiat Ducato droht Spritverlust

Über 3.700 Transporter vom Typ Ducato müssen in die Werkstätten. Sie können undichte Kraftstoffleitungen im Motorraum haben und schlimmstenfalls in Brand geraten. Zu den baugleichen PSA-Modellen gibt es noch keine entsprechende Aktion.

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Weltweit sind 91.000 Fahrzeuge vom Rückruf betroffen. (Bild: Dacia)

Rückruf: Airbagtausch bei Dacia

Im Falle eines Aufpralls könnte es passieren, dass sich der Airbag nicht voll entfaltet. Deswegen müssen knapp 9.000 im vergangenen Jahr gebaute Dokker, Logan und Sandero für etwa 45 Minuten in die Werkstatt.

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Beim Opel Astra gibt es Probleme mit dem Hauptbremszylinder. (Opel)

Opel-Rückruf: Astra bremst schlecht

Ein fehlerhafter Hauptbremszylinder könnte bei der aktuellen Generation mit Dieselmotor und Schaltgetriebe zu Funktionseinschränkungen der Bremse führen. Es geht wohl um mehrere Zehntausend Fahrzeuge.

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 (Volvo)

Großer Diesel-Rückruf bei Volvo

Nahezu die komplette Modellpalette der Schweden muss wegen Problemen mit dem Ansaugkrümmer in die Vertragsbetriebe. Die Aktion findet in mehreren Etappen statt. Weltweit geht es um über 500.000 Fahrzeuge.

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  (PSA)

PSA: Rückruf für über eine halbe Million Fahrzeuge

Um ein mögliches Problem mit dem Bremskraftverstärker zu beseitigen, müssen zahlreiche PSA-Baureihen mit dem Dreizylinder-Turbobenziner in deutschen Vertragswerkstätten erscheinen. Der Hersteller nennt dazu jedoch eine viel niedrigere Zahl als das das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA).

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Auch ältere Golf-Modelle sind von der aktuellen ABS-Aktion betroffen. (VW)

ABS-Rückruf: VW und Skoda folgen Audi

Nach dem Audi A3 werden nun auch die Modelle VW Caddy, Eos, Golf, Golf Plus, Jetta und Scirocco sowie Skoda Octavia und Superb für ein Softwareupdate in die Vertragswerkstätten gerufen. Seat ist dieser Rückruf nicht bekannt.

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BMW hat ein Problem mit den Hochvoltbatterien in Plug-in-Hybridfahrzeugen (PHEV) aus dem Bauzeitraum 20. Januar bis 18. September 2020. (BMW)

Brandgefahr: Auch BMW ruft Plug-in-Modelle zurück

Wegen möglicher Verunreinigungen der Batteriezellen besteht bei mehreren Modellreihen des Münchner Autobauers ein erhöhtes Brandrisiko. Ein Drittel der weltweit betroffenen 26.700 Einheiten befindet sich in Kundenhand, für den Rest gilt ein Auslieferungsstopp.

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Stellantis-Rückrufe

Rätselraten um Takata-Aktionen

Citroën, DS und Opel rufen auch in Deutschland Fahrzeuge wegen der gefährlichen japanischen Airbags zurück. In welchem Umfang, wollen sie nicht sagen. Klarer ist die Dimension eines Rückrufs für die Kleintransporter-Familie des Konzerns, der ebenfalls dem Insassenschutz dient.

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42.200 hierzulande registrierte Fahrzeuge mit dem Zweiliter-Dieselmotor sind von dem Rückruf betroffen. (obs/Ford-Werke)

Motorölverlust: Ford ruft über 42.000 Diesel zurück

Über 42.000 Modelle mit Zweiliter-Dieselmotor droht wegen eines überhitzten Motors ein Ölverlust. Die Vertragspartner müssen das Motorsteuergerät neu kalibrieren. In einer weiteren Aktion muss bei 2.900 Focus RS die Zylinderkopfdichtung oder sogar der gesamte Zylinderkopf getauscht werden.

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