Niko Ganzer ♥ »kfz-betrieb«

Niko Ganzer

Freier Journalist

Artikel des Autors

 (Ford)

Ford-Rückruf: Brandgefahr beim Ka

Ein falsch installierter Kabelbaum im Motorraum könnte bei dem Kleinstwagen einen Kurzschluss verursachen. Daher ruft Ford weltweit über 42.000 Ka in die Werkstätten. In Deutschland sind 5.350 Einheiten betroffen.

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Der Lada 4x4 muss in die Werkstatt. Wegen eines Montagefehlers könnte Brandgefahr entstehen. (auto-medienportal.net)

Brandgefahr: Lada ruft Geländewagen zurück

Auch lange fertig entwickelte und robuste Fahrzeuge wie den Lada-Geländewagen kann ein Rückruf treffen. Von den 4x4-Modellen müssen weltweit rund 34.000 Einheiten in die Werkstatt. Ursache ist ein Montagefehler – die Folgen können gravierend sein.

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 (Volvo)

Großer Diesel-Rückruf bei Volvo

Nahezu die komplette Modellpalette der Schweden muss wegen Problemen mit dem Ansaugkrümmer in die Vertragsbetriebe. Die Aktion findet in mehreren Etappen statt. Weltweit geht es um über 500.000 Fahrzeuge.

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 (VW)

T6: Im VW-Bus droht ein Kurzschluss

Wer seinen VW T6 zu intensiv reinigt, könnte mit einem Schmorschaden im Steuergerät der elektrischen Heckklappe bestraft werden. Etwas über 11.000 Einheiten müssen hierzulande nachträglich abgedichtet werden.

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Für den Mazda 3 laufen gleich drei Rückrufaktionen. Unter anderem könnten sich die Radmuttern lösen. (Mauritz/»kfz-betrieb«)

Drei Rückrufe für den Mazda 3

Arbeit für die Mazda-Werkstätten: Zwei Rückruf-Aktionen betreffen ausschließlich das Kompaktmodell, eine auch den CX-5 und Mazda 6. Die Ursachen sind nicht unerheblich. Sie reichen von Radmuttern, die sich lösen können, bis hin zu Problemen mit der Motorsteuerung.

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Knapp 16.000 Ford Ranger aus dem Produktionsjahr 2018 müssen in die Werkstatt. (Ford)

Rückruf: Ford Ranger droht Bremsversagen

Weltweit benötigen über eine halbe Million Ford Ranger der Baujahre 2016 bis 2018 verbesserte Bauteile. Allein 15.800 dieser Pick-ups sind in Deutschland gemeldet. Den Autos könnte im schlimmsten Fall der Bremsschlauch platzen.

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Bei weltweit knapp 31.000 Citroën C3 Aircross kann es zu einer Beschädigung des Karosseriekabelbaums kommen. (Citroën)

PSA startet mehrere Rückrufe

Für die drei französischen Marken gibt es je eine Aktion. Einen größeren Umfang hat nur die für den Citroën C3 Aircross. Beim DS7 Crossback und dem Peugeot 5008 bleibt es überschaubar.

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Beim Volvo XC90 könnte Kühlflüssigkeit austreten. (Volvo)

Volvo startet Rückrufe für S60 und XC90

Bei dem SUV mit Benzinmotor könnte Kühlflüssigkeit austreten, bei der Limousine die Manövrierfähigkeit beeinträchtigt sein. Von den weltweit knapp 68.000 betroffenen Fahrzeugen ist nur ein kleiner Teil in Deutschland gemeldet.

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Audi A6 (Hersteller)

VW/Audi-Rückruf: Anhängerkupplung

Im vergangenen Jahr gebauten Audi A4, A6, A7 und VW Tiguan mit Anhängevorrichtung droht schlimmstenfalls der Verbindungsabriss zum angehängten Fahrzeug. Von anderen Konzernmarken liegt bislang keine vergleichbare Fehlermeldung vor.

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Die neue Generation des RAV4 ist eines der vom Rückruf betroffenen Modelle. (Simon / »kfz-betrieb«)

Rückruf: Toyota muss E-Call aktivieren

Das gesetzlich in Europa vorgeschriebene Notrufsystem funktioniert in etwa 5.000 hierzulande neu zugelassenen Fahrzeugen nicht korrekt. Auf dem ganzen Kontinent müssen 51.000 Fahrzeuge in die Vertragswerkstatt.

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 (Volvo)

Großer Diesel-Rückruf bei Volvo

Nahezu die komplette Modellpalette der Schweden muss wegen Problemen mit dem Ansaugkrümmer in die Vertragsbetriebe. Die Aktion findet in mehreren Etappen statt. Weltweit geht es um über 500.000 Fahrzeuge.

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  (PSA)

PSA: Rückruf für über eine halbe Million Fahrzeuge

Um ein mögliches Problem mit dem Bremskraftverstärker zu beseitigen, müssen zahlreiche PSA-Baureihen mit dem Dreizylinder-Turbobenziner in deutschen Vertragswerkstätten erscheinen. Der Hersteller nennt dazu jedoch eine viel niedrigere Zahl als das das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA).

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Auch ältere Golf-Modelle sind von der aktuellen ABS-Aktion betroffen. (VW)

ABS-Rückruf: VW und Skoda folgen Audi

Nach dem Audi A3 werden nun auch die Modelle VW Caddy, Eos, Golf, Golf Plus, Jetta und Scirocco sowie Skoda Octavia und Superb für ein Softwareupdate in die Vertragswerkstätten gerufen. Seat ist dieser Rückruf nicht bekannt.

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BMW hat ein Problem mit den Hochvoltbatterien in Plug-in-Hybridfahrzeugen (PHEV) aus dem Bauzeitraum 20. Januar bis 18. September 2020. (BMW)

Brandgefahr: Auch BMW ruft Plug-in-Modelle zurück

Wegen möglicher Verunreinigungen der Batteriezellen besteht bei mehreren Modellreihen des Münchner Autobauers ein erhöhtes Brandrisiko. Ein Drittel der weltweit betroffenen 26.700 Einheiten befindet sich in Kundenhand, für den Rest gilt ein Auslieferungsstopp.

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Stellantis-Rückrufe

Rätselraten um Takata-Aktionen

Citroën, DS und Opel rufen auch in Deutschland Fahrzeuge wegen der gefährlichen japanischen Airbags zurück. In welchem Umfang, wollen sie nicht sagen. Klarer ist die Dimension eines Rückrufs für die Kleintransporter-Familie des Konzerns, der ebenfalls dem Insassenschutz dient.

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42.200 hierzulande registrierte Fahrzeuge mit dem Zweiliter-Dieselmotor sind von dem Rückruf betroffen. (obs/Ford-Werke)

Motorölverlust: Ford ruft über 42.000 Diesel zurück

Über 42.000 Modelle mit Zweiliter-Dieselmotor droht wegen eines überhitzten Motors ein Ölverlust. Die Vertragspartner müssen das Motorsteuergerät neu kalibrieren. In einer weiteren Aktion muss bei 2.900 Focus RS die Zylinderkopfdichtung oder sogar der gesamte Zylinderkopf getauscht werden.

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