Niko Ganzer ♥ »kfz-betrieb«

Niko Ganzer

Freier Journalist

Artikel des Autors

Viele Exemplare des Mercedes Vito müssen in die Werkstätten. Das notwendige Software-Update soll aber keinen Bezug zu NOx-Problemen haben.  (Bild: Daimler)

Rückruf: Mercedes Vito benötigt neue Abgas-Software

Für etwa eine Stunde müssen 47.000 Exemplare des Mercedes Vito in die Werkstätten. Hinter der Maßnahme stecken gleich drei Rückrufe, der weit überwiegende Teil ist aber durch ein Software-Update veranlasst. Mit NOx-Emissionen soll er aber nicht im Zusammenhang steht.

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Bei zwei der fünf Renault-Rückrufe geht es um den Clio. (Bild: Renault)

Renault ruft fünf Modelle zurück

Für die Modelle Clio, Captur, Zoe, Kangoo, Trafic und Master stehen unterschiedliche Maßnahmen an Lenkung, Fahrwerk, Bremsen und Airbags an. Die Aktionsgröße ist in allen Fällen überschaubar.

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  (Bild: Grimm/»kfz-betrieb«)

BMW erweitert abermals Takata-Rückruf

Die ursprünglich Anfang 2016 gestartete Tauschaktion für den Fahrerairbag in 3er- und 5er-Modellen von BMW ist in Deutschland um weitere 86.500 Exemplare ausgedehnt worden. Betroffen sind ältere Fahrzeuge, die zu einem späteren Zeitpunkt ein Sportlenkrad erhalten haben.

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Der Austausch der Takata-Treibsätze erfolgt vermutlich erst ab August. (Bild: Grimm/»kfz-betrieb«)

Auch Suzuki startet Takata-Aktion

Der Grand Vitara der Baujahre 1998 und 1999 ist ebenfalls mit dem „NADI“-Fahrerairbag von Takata ausgerüstet. In Deutschland sind laut Importeur noch über 4.750 Einheiten unterwegs.

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Iveco ruft in Deutschland 16.000 Daily in die Werkstatt. (Bild: Iveco)

Brandgefahr: Iveco ruft Daily zurück

Bei den Transportern mit Dieselmotor kann der Partikelfilter überhitzen. Von den weltweit über 106.000 betroffenen Modellen des italienischen Herstellers sind eine nicht unerhebliche Zahl in Deutschland gemeldet.

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Drei PSA-Transportermodelle müssen in die Werkstatt: Der Beifahrer-Sicherheitsgurt soll überprüft und gegebenenfalls ersetzt werden. (Citroen)

PSA: Zwei Rückrufe für Kleintransporter

Während die Aktion für den Beifahrer-Sicherheitsgurt bei drei PSA-Transportermodellen weltweit eine sechsstellige Stückzahl betrifft, müssen in Deutschland rund 4.800 Halter in die Werkstatt. Der Tausch einer fehlerhaften Lenksäule ist bei noch weit weniger Fahrzeugen nötig.

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 (Grimm/»kfz-betrieb«)

Auch Toyota erweitert Takata-Rückruf

Von den sogenannten „NADI“-Airbags des Zulieferers Takata sind laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) noch knapp 35.000 Einheiten in Deutschland verbaut. Betroffen sind Toyota-Fahrzeuge mit Youngtimer-Status.

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Hyundai I30 der ersten Generation. (My New Car Hyundai i30 - August 2009 / Airwolfhound / CC BY-SA 2.0)

Hyundai-Rückruf: Airbag kann auslösen

Über eine halbe Million Einheiten des ersten I30 benötigen weltweit ein Software-Update. In Deutschland geht es um eine fünfstellige Anzahl an betroffenen Fahrzeugen, die in der Vertragswerkstatt vorfahren müssen.

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Der Citroën C3 gehört zu den PSA-Fahrzeugen, denen aktuell ein Werkstattaufenthalt bevorsteht. (Citroën)

Vier Rückrufe bei PSA-Fabrikaten

Für verschiedene Pkw-Modelle aus dem Hause PSA gibt es einige Rückrufmeldungen vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Auf der Liste der Behörde stehen diesmal DS3, Citroën C3 und C4, sowie Peugeot 208, 2008 und 5008.

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  (Mazda)

Rückruf: Mazda bremst ohne Not

Etwa 172.000 Mazda 3 und CX-30 müssen weltweit zu einem noch nicht feststehenden Zeitpunkt für ein Softwareupdate in die Vertragswerkstatt. Das Bremsassistenzsystem kann fälschlicherweise auslösen.

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Skoda ruft unter anderem den Superb zurück. (Škoda Superb (2013–2015) / Miloslav Rejha / CC BY-SA 3.0)

Rückrufe: Drei Softwareupdates für Skoda-Modelle

Das bereits von Audi und Seat bekannte Problem mit dem Bordnetzsteuergerät ist auch für den Superb relevant. Für das Modell steht außerdem eine Aktion für das Airbagsteuergerät an. Knapp 1.500 Scala und Kamiq drohen Fehlfunktionen des E-Call-Systems.

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 (Citroën)

Transporter-Rückrufe bei fünf Herstellern

Mehrere leichte Nutzfahrzeugmodelle der Hersteller Renault, Nissan, Peugeot, Citroën und Fiat müssen in die Vertragswerkstätten. Die Baureihen Trafic, NV300 und Talento leiden unter möglichem Kraftstoffverlust. Bei Expert, Jumpy und Scudo können sich Fahrwerksteile lösen.

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 (Volvo)

Großer Diesel-Rückruf bei Volvo

Nahezu die komplette Modellpalette der Schweden muss wegen Problemen mit dem Ansaugkrümmer in die Vertragsbetriebe. Die Aktion findet in mehreren Etappen statt. Weltweit geht es um über 500.000 Fahrzeuge.

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  (PSA)

PSA: Rückruf für über eine halbe Million Fahrzeuge

Um ein mögliches Problem mit dem Bremskraftverstärker zu beseitigen, müssen zahlreiche PSA-Baureihen mit dem Dreizylinder-Turbobenziner in deutschen Vertragswerkstätten erscheinen. Der Hersteller nennt dazu jedoch eine viel niedrigere Zahl als das das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA).

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Auch ältere Golf-Modelle sind von der aktuellen ABS-Aktion betroffen. (VW)

ABS-Rückruf: VW und Skoda folgen Audi

Nach dem Audi A3 werden nun auch die Modelle VW Caddy, Eos, Golf, Golf Plus, Jetta und Scirocco sowie Skoda Octavia und Superb für ein Softwareupdate in die Vertragswerkstätten gerufen. Seat ist dieser Rückruf nicht bekannt.

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BMW hat ein Problem mit den Hochvoltbatterien in Plug-in-Hybridfahrzeugen (PHEV) aus dem Bauzeitraum 20. Januar bis 18. September 2020. (BMW)

Brandgefahr: Auch BMW ruft Plug-in-Modelle zurück

Wegen möglicher Verunreinigungen der Batteriezellen besteht bei mehreren Modellreihen des Münchner Autobauers ein erhöhtes Brandrisiko. Ein Drittel der weltweit betroffenen 26.700 Einheiten befindet sich in Kundenhand, für den Rest gilt ein Auslieferungsstopp.

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Stellantis-Rückrufe

Rätselraten um Takata-Aktionen

Citroën, DS und Opel rufen auch in Deutschland Fahrzeuge wegen der gefährlichen japanischen Airbags zurück. In welchem Umfang, wollen sie nicht sagen. Klarer ist die Dimension eines Rückrufs für die Kleintransporter-Familie des Konzerns, der ebenfalls dem Insassenschutz dient.

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42.200 hierzulande registrierte Fahrzeuge mit dem Zweiliter-Dieselmotor sind von dem Rückruf betroffen. (obs/Ford-Werke)

Motorölverlust: Ford ruft über 42.000 Diesel zurück

Über 42.000 Modelle mit Zweiliter-Dieselmotor droht wegen eines überhitzten Motors ein Ölverlust. Die Vertragspartner müssen das Motorsteuergerät neu kalibrieren. In einer weiteren Aktion muss bei 2.900 Focus RS die Zylinderkopfdichtung oder sogar der gesamte Zylinderkopf getauscht werden.

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