Niko Ganzer ♥ »kfz-betrieb«

Niko Ganzer

Freier Journalist

Artikel des Autors

 (gemeinfrei)

Finaler Takata-Rückruf für einige Nissan Modelle

Die Nissan-Modelle Patrol, Pick-up, X-Trail, Almera, Almera Tino und Terrano der Baujahre 2004 bis 2012 erhalten in einer finalen Aktion neue Gasgeneratoren für den Beifahrerairbag. Für diese Modelle ist damit das Takata-Kapitel abgeschlossen, bei anderen geht es aber jetzt erst los.

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Auch der Citroën C4 Aircross ist vom aktuellen Rückruf betroffen. (Citroën)

Zwei Rückrufe für SUV-Trio

Beim Mitsubishi ASX, Citroën C4 Aircross und Peugeot 4008 müssen Heckklappendämpfer und Scheibenwischermotor ausgetauscht werden. Auch für den Peugeot 5008 gibt es eine kleine Aktion.

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Von dem Rückruf in Frankreich waren rund 70.000 Clio betroffen. (Renault)

Rückrufaktion für Renault Clio und Dacia Logan

Renault bereitet für den Clio wegen mangelnder Standfestigkeit der Rücksitzlehne eine größere Rückrufaktion in Deutschland vor – konkrete Infos sollen folgen. Mehr Details gibt es zu einer kleineren Aktion wegen erhöhten CO2-Emissionen für den Dacia Logan.

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12.740 Fahrzeuge sind von dem Rückruf in Deutschland betroffen. (Seyerlein/»kfz-betrieb«)

Subaru erweitert Takata-Rückruf

Nach dem Impreza rufen die Japaner nun auch die Modelle Legacy und Outback wegen den Problemen mit den Takata-Airbags in die Vertragswerkstätten. Der Gasgenerator für den Beifahrerairbag muss getauscht werden.

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Modelle des Smart Fortwo und Forfour aus dem Bauzeitraum April 2014 bis Januar 2016 sind betroffen. (Daimler)

Smart-Rückruf: Fahrwerk und Handbremse

Daimler hat zwei Rückrufe für Smart Fortwo- und Forfour-Modelle angekündigt. Überprüft werden muss der linke Vorderachsschenkel, der brechen kann. Außerdem muss die Sicherungsmutter des Handbremsseilzugs getauscht werden.

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Toyota belegt mit einem Markenwert von 50,2 Milliarden US-Dollar Rang sieben im Ranking der wertvolllsten Marken.  (Toyota)

Fünf Rückrufaktionen bei Toyota

Der japanische Autohersteller bittet Fahrer der Modelle C-HR, Hilux, Tacoma, Auris und Yaris in die Vertragswerkstatt. Unter anderem müssen Airbags und Kraftstofftanks auf ihre Funktionalität geprüft werden.

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Unter anderem müssen europaweit knapp 95.000 Mazda 6 (GJ) in die Werkstätten. (Mazda)

Gleich drei Rückrufe bei Mazda

Zahlreiche ältere Modelle des CX-7 und CX-9, des RX-8 und des Mazda 6 müssen demnächst in die Vertragswerkstatt. Querlenker, Kraftstoffpumpe und Bremssattel sind die Problemzonen.

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Zum Teil braucht auch die B-Klasse einen Werkstatttermin. (Daimler)

Mercedes-Rückruf: Bremskraftverstärker

Zahlreiche Halter einer Mercedes-A- oder -B-Klasse sowie des CLA und GLA erhalten in diesen Tagen per Post einen Rückrufhinweis. Offenbar kann der Anschlussstutzen der Unterdruckleitung am Bremskraftverstärker brechen.

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 (Volvo)

Großer Diesel-Rückruf bei Volvo

Nahezu die komplette Modellpalette der Schweden muss wegen Problemen mit dem Ansaugkrümmer in die Vertragsbetriebe. Die Aktion findet in mehreren Etappen statt. Weltweit geht es um über 500.000 Fahrzeuge.

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  (PSA)

PSA: Rückruf für über eine halbe Million Fahrzeuge

Um ein mögliches Problem mit dem Bremskraftverstärker zu beseitigen, müssen zahlreiche PSA-Baureihen mit dem Dreizylinder-Turbobenziner in deutschen Vertragswerkstätten erscheinen. Der Hersteller nennt dazu jedoch eine viel niedrigere Zahl als das das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA).

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Auch ältere Golf-Modelle sind von der aktuellen ABS-Aktion betroffen. (VW)

ABS-Rückruf: VW und Skoda folgen Audi

Nach dem Audi A3 werden nun auch die Modelle VW Caddy, Eos, Golf, Golf Plus, Jetta und Scirocco sowie Skoda Octavia und Superb für ein Softwareupdate in die Vertragswerkstätten gerufen. Seat ist dieser Rückruf nicht bekannt.

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BMW hat ein Problem mit den Hochvoltbatterien in Plug-in-Hybridfahrzeugen (PHEV) aus dem Bauzeitraum 20. Januar bis 18. September 2020. (BMW)

Brandgefahr: Auch BMW ruft Plug-in-Modelle zurück

Wegen möglicher Verunreinigungen der Batteriezellen besteht bei mehreren Modellreihen des Münchner Autobauers ein erhöhtes Brandrisiko. Ein Drittel der weltweit betroffenen 26.700 Einheiten befindet sich in Kundenhand, für den Rest gilt ein Auslieferungsstopp.

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Stellantis-Rückrufe

Rätselraten um Takata-Aktionen

Citroën, DS und Opel rufen auch in Deutschland Fahrzeuge wegen der gefährlichen japanischen Airbags zurück. In welchem Umfang, wollen sie nicht sagen. Klarer ist die Dimension eines Rückrufs für die Kleintransporter-Familie des Konzerns, der ebenfalls dem Insassenschutz dient.

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42.200 hierzulande registrierte Fahrzeuge mit dem Zweiliter-Dieselmotor sind von dem Rückruf betroffen. (obs/Ford-Werke)

Motorölverlust: Ford ruft über 42.000 Diesel zurück

Über 42.000 Modelle mit Zweiliter-Dieselmotor droht wegen eines überhitzten Motors ein Ölverlust. Die Vertragspartner müssen das Motorsteuergerät neu kalibrieren. In einer weiteren Aktion muss bei 2.900 Focus RS die Zylinderkopfdichtung oder sogar der gesamte Zylinderkopf getauscht werden.

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