Andreas Wehner ♥ »kfz-betrieb«

Andreas Wehner

Redakteur Wirtschaft »kfz-betrieb«
Vogel Communications Group

hat Politische Wissenschaft in Würzburg studiert. Bereits während des Studiums arbeitete er als Lokaljournalist. Seine ersten Schritte als Motorjournalist machte er bei „Wielands Autoführer“, bevor er im Verlag Heinrich Vogel in München unter anderem für die „Verkehrsrundschau“ tätig war.

Seit August 2005 versorgt er die Leser des »kfz-betrieb« täglich mit Nachrichten aus der Autobranche. Nach langen Jahren als klassischer Nachrichtenredakteur ist er seit Januar 2024 im neu gegründeten Ressort Wirtschaft angesiedelt. Er befasst sich intensiv mit neuen, chinesischen Fabrikaten. Außerdem ist er Spezialist für die koreanischen Hersteller Hyundai, Kia, Genesis und Ssangyong.

Erstes Auto: Citroën AX
Fährt gerade: Mazda MX-5 RF
Würde gerne fahren: Immer Mazda MX-5 RF

Artikel des Autors

Der erste rein elektrische Mini soll ab November vom Band laufen. (Mini)

Presse: E-Auto-Joint-Venture von BMW in China stockt

Stolpersteine für BMW auf dem Weg zur E-Mobilität: Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ geht es beim Joint Venture mit dem chinesischen Autobauer Great Wall nicht wie geplant voran. Und in Großbritannien könnte der Brexit den Produktionsstart des Elektro-Mini beeinträchtigen.

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Der bisherige Walkenhorst-Standort in Gütersloh gehört künftig zu Auto Mattern. (Walkenhorst)

Walkenhorst trennt sich von Renault und Dacia

Der Mehrmarkenhändler gibt das Geschäft mit Renault und Dacia auf. Den Standort Gütersloh übernimmt künftig Auto Mattern, am bisherigen Renault- und Dacia-Standort Osnabrück will die Walkenhorst-Gruppe in Zukunft ihr Gebrauchtwagengeschäft konzentrieren.

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Das 48 Zoll große Display unterscheidet den Byton M-Byte deutlich von der Konkurrenz. (Wehner/»kfz-betrieb«)

Byton: Das Auto wird zum Smart-Device

Bislang gibt es nur Prototypen. Auf der IAA in Frankfurt könnte nun erstmals das Serienmodell des Byton M-Byte zu sehen sein. Die Chinesen setzen auf eine Kombination aus Online- und Offline-Vertrieb. »kfz-betrieb« hat sich in Bytons erstem Citystore in Shanghai umgeschaut.

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Oliver Zipse soll BMW in den kommenden Jahren durch den Wandel führen. (BMW)

Oliver Zipse wird neuer BMW-Chef

Letztlich hat sich der Favorit durchgesetzt: Oliver Zipse tritt die Nachfolge von Harald Krüger an der Spitze des Münchner Autobauers an. Er soll schnell eine neue Strategie präsentieren und übernimmt das Ruder bereits im August. Die Herausforderungen sind groß.

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Der M-Byte im Byton Place Shanghai ist noch ein Prototyp, soll jedoch weitgehend dem kommenden Serienmodell entsprechen. (Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

Byton und Nio: Kaffee und Community

In China schießen neue Elektroautobauer wie Pilze aus dem Boden. Zwei davon haben zuletzt auch weltweit Beachtung gefunden: Byton und Nio wollen ihre SUVs mit einer Kombination aus City-Stores und digitalem Direktvertrieb an den Kunden bringen.

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77680575 (Bild: Seyerlein/»kfz-betrieb«)

Eigenzulassungen: Jeep in der Halbjahresbilanz vorne

Im Juni führte das FCA-Fabrikat erneut die Rangliste der Händler- und Werkszulassungen in Deutschland an. Damit steht Jeep auch im gesamten ersten Halbjahr vorne. Im Juni fiel allerdings auch ein französisches Fabrikat durch besonders große Zuwächse bei den Eigenzulassungen auf.

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 (BMW)

BMW-Chef Krüger wirft das Handtuch

BMW braucht einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Nachdem er zuletzt in der Kritik stand, kündigte BMW-Chef Harald Krüger nun an, seinen bis April 2020 laufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Er kommt damit einer drohenden Absetzung offenbar zuvor.

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Die Zeiten sind nicht leicht für BMW-Chef Harald Krüger. (BMW)

Presse: BMW-Chef muss um seinen Job bangen

Mitte Juli entscheidet der BMW-Aufsichtsrat offenbar über die Vertragsverlängerung von Vorstandschef Harald Krüger. Nach einem Bericht des „Handelsblatts“ ist sie derzeit alles andere als sicher. Kritik an dem Konzernlenker gibt es schon länger.

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81768221 (Bild: Rehberg / »kfz-betrieb«)

Eigenzulassungen Mai: Jeep bleibt an der Spitze

Das FCA-Fabrikat führte im Mai erneut die Rangliste der Händler- und Werkszulassungen an. 48 Prozent der neu registrierten Jeep-Fahrzeuge waren Eigenzulassungen. Auf dem Gesamtmarkt ging der Eigenzulassungsanteil im Vergleich zum Vorjahresmonat jedoch deutlich zurück.

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 (Promotor/Volz)

Studie: Autokäufer wollen Rabatte

Drei Viertel der deutschen Privatkunden erwarten beim Autokauf einen Rabatt. Dabei ist den Autokäufern letztlich ein günstiger Kaufpreis viel wichtiger als Kriterien wie Werterhalt oder laufende Kosten.

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Mit der Autosuite spricht das Autohaus Märtin gezielt Besitzer hochwertiger Fahrzeuge aller Marken an, die einen Platz für ihre Schätze suchen. (Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

Zusatzgeschäft: Für mehr Kontakte sorgen

Der Freiburger Hauptstandort des Autohauses Märtin ist als Multifunktionsgebäude angelegt, das flexibel genutzt werden kann. Mit diversen Zusatzangeboten verfolgt der BMW- und Mini-Händler vor allem ein Ziel: Menschen ins Autohaus zu holen.

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 (Wehner / kfz-betrieb)

BMW: Ärger um Dienstwagen-Deal mit Lidl und Kaufland

BMW stattet künftig die Schwarz-Gruppe (Lidl und Kaufland) mit Dienstwagen aus. Das stößt vielen Händlern sauer auf. Denn nicht nur sind die Partner bei dem Deal außen vor. Es geht auch um hohe Rabatte. Zudem vermarktet der Einzelhändler die Autos nach der Nutzung selbst.

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Der DFSK Glory 580 kostet 22.947 Euro. (Rehberg/»kfz-betrieb«)

China-Auto im Schnellcheck: DFSK Glory 580

Viel Platz zum kleinen Preis: Der DFSK Glory 580 transportiert bis zu sieben Personen und kostet knapp 23.000 Euro. Dabei ist der Chinese weder hässlich noch schlecht verarbeitet. »kfz-betrieb« hat ein paar Runden mit dem SUV gedreht.

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Lynk & Co ist mit auffällig gestalteten Citystores inzwischen in drei deutschen Städten vertreten. (Lynk & Co)
Neue Marken

Diese Fabrikate greifen an

Eine Flut neuer Marken will künftig auch in Deutschland auf Kundenfang gehen. Viele von ihnen haben erkannt: Es reicht schon lange nicht mehr, einfach nur günstige Autos auf die Straße zu stellen. Das zeigt ein Blick auf die Vertriebskonzepte und auf die Markenauftritte.

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Noch ein Chinese

Chinesische Luxusmarke Hongqi startet in der EU

Im Herbst starten drei chinesische Autohersteller im größeren Stil in Europa. Mit Hongqi bringt sich nun ein weiteres Unternehmen in Stellung – nach Norwegen zunächst in den Niederlanden. Der Importeur ist für aufmerksame Beobachter kein Unbekannter in Sachen China-Marken – und auch in Deutschland schon aktiv.

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DFM Forthing 4 U Tour

Das kann der China-Van für 31.000 Euro

Das klingt nach Schnäppchen: Für 30.995 Euro ist seit Kurzem ein siebensitziger Van aus dem Dongfeng-Konzern auch in Deutschland erhältlich. Er kommt mit einem 177-PS-Benziner, ist gut verarbeitet, bietet viel Platz und eine ordentliche Portion Luxus. Wir haben eine Runde gedreht und uns auf die Suche nach dem Haken gemacht.

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Ulrich Mehling will Maxus auf dem deutschen Markt etablieren. (Maxomotive)

China-Transportermarke Maxus: 60 Händlerstützpunkte bis 2021

Der chinesische SAIC-Konzern hat sein Transporterfabrikat Maxus in Deutschland an den Start gebracht. Ein Händlernetz befindet sich im Aufbau. Ulrich Mehling, Geschäftsführer des Importeurs, erläutert im Interview, welche Voraussetzungen künftige Partner erfüllen müssen und warum er gute Chancen auf dem deutschen Markt sieht.

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