Andreas Wehner ♥ »kfz-betrieb«

Andreas Wehner

Redakteur Wirtschaft »kfz-betrieb«
Vogel Communications Group

hat Politische Wissenschaft in Würzburg studiert. Bereits während des Studiums arbeitete er als Lokaljournalist. Seine ersten Schritte als Motorjournalist machte er bei „Wielands Autoführer“, bevor er im Verlag Heinrich Vogel in München unter anderem für die „Verkehrsrundschau“ tätig war.

Seit August 2005 versorgt er die Leser des »kfz-betrieb« täglich mit Nachrichten aus der Autobranche. Nach langen Jahren als klassischer Nachrichtenredakteur ist er seit Januar 2024 im neu gegründeten Ressort Wirtschaft angesiedelt. Er befasst sich intensiv mit neuen, chinesischen Fabrikaten. Außerdem ist er Spezialist für die koreanischen Hersteller Hyundai, Kia, Genesis und Ssangyong.

Erstes Auto: Citroën AX
Fährt gerade: Mazda MX-5 RF
Würde gerne fahren: Immer Mazda MX-5 RF

Artikel des Autors

BMW produziert den X3 seit einigen Monaten auch in China. (BMW)

BMW: Absatzschub dank starkem China-Geschäft

Hinter BMW liegt ein erfolgreicher Mai: Die Münchner steigerten die weltweiten Verkäufe ihrer Kernmarke im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,6 Prozent und verkleinerten damit im Jahresverlauf den Rückstand auf den Konkurrenten Daimler. Doch es lief nicht alles rund.

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 (Wehner / »kfz-betrieb«)

Pkw-Markt: Diesel-Neuzulassungen steigen im Mai deutlich

Die Deutschen kaufen wieder mehr Selbstzünder. Im Mai verbuchte das KBA 16,3 Prozent mehr Diesel-Neuzulassungen als im Vorjahresmonat, der Marktanteil stieg von 31,3 auf 33,3 Prozent. Insgesamt wuchs der Markt um mehr als neun Prozent – allerdings auch aufgrund eines Kalendereffekts.

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Jens Monsees (Zietz)

Digitalchef verlässt BMW

Jens Monsees hat seit 2016 bei BMW die Digitalisierungsstrategie vorangetrieben. Jetzt verlässt der Marketing- und Digitalspezialist den Autobauer in Richtung Australien.

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Der Hyundai i30 Fastback N kostet mindestens 33.700 Euro. (Hyundai)

Hyundai i30 Fastback N: Sportlicher Familienzuwachs

Als Hyundai im Herbst 2017 den i30 N auf den Markt brachte, ließ das die Konkurrenz aufhorchen und die Fans frohlocken: Endlich ein echter Hyundai-Sportler, der auch auf der Rennstrecke eine gute Figur macht. Mit dem i30 Fastback N haben die Koreaner die N-Familie nun erweitert.

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Wolfgang Büchel, Leiter Mini Deutschland: „Mini ist seit jeher im urbanen Raum zu Hause und für die Elektrifizierung bestimmt.“ (Bild: Mini)

Mini: Prädestiniert für das E-Auto

Mini schreibt in Deutschland einen Absatzrekord nach dem nächsten. Laut Wolfgang Büchel, Leiter Mini Deutschland, war 2018 auch für den Handel das beste Jahr seit dem Neustart der Marke im BMW-Konzern. Jetzt steht das erste Elektroauto vor der Tür.

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Der Familienbetrieb Putzlacher liegt in Magstadt unweit von Stuttgart. (Autohaus Putzlacher)

Autohaus Putzlacher: Enthusiasmus und Kompetenz

Nicht nur verkaufen, sondern auch begeistern – das ist das Credo des Kia-Autohauses Putzlacher, das für den Vertriebs Award 2019 nominiert ist. Seinen Enthusiasmus verbreitet das Team des Familienbetriebs auf mehreren Kanälen und wird von den Kunden für sein Engagement belohnt.

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Peter Schoppmann sieht vor allem in Hamburg noch Potenzial für Rolls-Royce. (Bild: Rolls-Royce)

Rolls-Royce: „Marke hat sich verjüngt“

Schon mit dem Coupé Wraith und dem Cabriolet Dawn hat Rolls-Royce neue Kunden erreicht. Mit dem SUV Cullinan spricht der Luxushersteller wieder andere Zielgruppen an – für Deutschlandchef Peter Schoppmann ein wesentlicher Wachstumsfaktor.

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Ulrich Mehling, Geschäftsführer von Ssangyong Motors Deutschland, will mit dem neuen Korando und einer neuen Motorenpalette wieder auf Wachstumskurs gehen. (Bild: Wehner / »kfz-betrieb«)

Ssangyong: Neuer Korando soll Wachstum bringen

Für die Koreaner war 2018 ein schwieriges Jahr. Um fast 25 Prozent sind die Neuzulassungen nach unten gegangen. Für das laufende Jahr ist Ssangyong-Deutschland-Geschäftsführer Ulrich Mehling optimistischer. Das liegt vor allem daran, dass mit dem Korando ein neues Modell in den Startlöchern steht.

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Domagoj Dukec (li.) und Jozef Kaban (BMW)

Stühlerücken im Design bei BMW

Jozef Kaban (re.), bislang verantwortlich für das Design der Kernmarke BMW, ist neuer Designchef des Luxus-Fabrikats Rolls-Royce. An der Spitze des BMW-Markendesigns steht künftig Domagoj Dukec.

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Michael Müller (Mitte) entschied den Kia-Serviceberater-Wettbewerb für sich. Auf dem Treppchen landeten zudem Philip Nüßgen (re.) und Andreas Würll (li.). (Kia)

Das sind die besten Kia-Serviceberater

Michael Müller vom Autohaus Norbert Müller in Genthin bei Magdeburg und Philip Nüßgen vom Berliner Autohaus Dinnebier vertreten die deutsche Kia-Organisation bei der Weltmeisterschaft der Kia-Serviceberater in Seoul. Sie hatten sich beim Deutschland-Finale des Wettbewerbs durchgesetzt.

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Peter Schwarzenbauer verlässt BMW im Oktober. (BMW)

BMW verkleinert den Vorstand

Mit dem Ausscheiden von Peter Schwarzenbauer (Foto) im Oktober schrumpft der BMW-Vorstand. Die Aufgaben des Chefs von Mini, Rolls-Royce und BMW Motorrad werden schon ab April neu verteilt.

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Auf dem Genfer Salon gibt eine Sonderausstellung einen Einblick in die 70-jährige Geschichte von Abarth. (Wehner / »kfz-betrieb«)

70 Jahre Abarth: Im Zeichen des Skorpions

Am 31. März 1949 gründete der gebürtige Wiener Carlo Abarth zusammen mit dem Rennfahrer Guido Scagliarini die Firma Abarth & C. Das Unternehmen steht seitdem für kompakte Sportwagen auf Fiat-Basis. Eine Sonderausstellung auf dem Genfer Salon beleuchtet seine Geschichte.

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Mit Aurus ist in Genf ein neue Marke auf den Plan getreten. Der Senat basiert auf der neuen russischen Staatslimousine. (Wehner / »kfz-betrieb«)

Aurus Senat: Russen-Rolls-Royce in Genf

Bereits im vergangenen Jahr hat Aurus die neue Staatslimousine für Russlands Präsidenten Vladimir Putin präsentiert. Eine zivile Version davon zeigen die Russen aktuell in Genf - und wollen damit ab 2020 auch in Europa auf Kundenfang gehen.

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Marc Lengning (BMW)

Neuer Marketingchef bei BMW

Marc Lengning übernimmt ab April die Leitung des Marketings und Produktmanagements bei BMW in Deutschland. Seine Vorgängerin Stefanie Wurst hat schon im September 2018 eine andere Aufgabe übernommen.

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 (Wehner / kfz-betrieb)

BMW: Ärger um Dienstwagen-Deal mit Lidl und Kaufland

BMW stattet künftig die Schwarz-Gruppe (Lidl und Kaufland) mit Dienstwagen aus. Das stößt vielen Händlern sauer auf. Denn nicht nur sind die Partner bei dem Deal außen vor. Es geht auch um hohe Rabatte. Zudem vermarktet der Einzelhändler die Autos nach der Nutzung selbst.

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Der DFSK Glory 580 kostet 22.947 Euro. (Rehberg/»kfz-betrieb«)

China-Auto im Schnellcheck: DFSK Glory 580

Viel Platz zum kleinen Preis: Der DFSK Glory 580 transportiert bis zu sieben Personen und kostet knapp 23.000 Euro. Dabei ist der Chinese weder hässlich noch schlecht verarbeitet. »kfz-betrieb« hat ein paar Runden mit dem SUV gedreht.

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Lynk & Co ist mit auffällig gestalteten Citystores inzwischen in drei deutschen Städten vertreten. (Lynk & Co)
Neue Marken

Diese Fabrikate greifen an

Eine Flut neuer Marken will künftig auch in Deutschland auf Kundenfang gehen. Viele von ihnen haben erkannt: Es reicht schon lange nicht mehr, einfach nur günstige Autos auf die Straße zu stellen. Das zeigt ein Blick auf die Vertriebskonzepte und auf die Markenauftritte.

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Noch ein Chinese

Chinesische Luxusmarke Hongqi startet in der EU

Im Herbst starten drei chinesische Autohersteller im größeren Stil in Europa. Mit Hongqi bringt sich nun ein weiteres Unternehmen in Stellung – nach Norwegen zunächst in den Niederlanden. Der Importeur ist für aufmerksame Beobachter kein Unbekannter in Sachen China-Marken – und auch in Deutschland schon aktiv.

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DFM Forthing 4 U Tour

Das kann der China-Van für 31.000 Euro

Das klingt nach Schnäppchen: Für 30.995 Euro ist seit Kurzem ein siebensitziger Van aus dem Dongfeng-Konzern auch in Deutschland erhältlich. Er kommt mit einem 177-PS-Benziner, ist gut verarbeitet, bietet viel Platz und eine ordentliche Portion Luxus. Wir haben eine Runde gedreht und uns auf die Suche nach dem Haken gemacht.

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Ulrich Mehling will Maxus auf dem deutschen Markt etablieren. (Maxomotive)

China-Transportermarke Maxus: 60 Händlerstützpunkte bis 2021

Der chinesische SAIC-Konzern hat sein Transporterfabrikat Maxus in Deutschland an den Start gebracht. Ein Händlernetz befindet sich im Aufbau. Ulrich Mehling, Geschäftsführer des Importeurs, erläutert im Interview, welche Voraussetzungen künftige Partner erfüllen müssen und warum er gute Chancen auf dem deutschen Markt sieht.

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